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Pfizmaier.
,Sei mitleidig gegen die Armen/
Die Worte des Hauses: Man befindet sich bei der Armuth
wie ein Gast.
,Stelle Kleider und Speisen aus und umwandle die Hungernden
und Frierenden der Wege/
Das Sse-ki: Wei schickte Siü-ku als Gesandten nach
Thsin. Fan-hoei ging verkleidet in abgenützten Kleidern und
besuchte ihn. Siü-ku hatte in seinem Herzen Mitleid mit ihm.
Er sprach: Leidet Fan-schö einmal Kälte bis zu einem solchen
Masse? — Er nahm jetzt, einen Mantel von dickem Taffet und
schenkte ihn ihm.
Ein Gedicht von Kao-scln: Noch gibt es einen dicktaffetenen
Mantel, der zu verschenken. Es ziemt sich, Mitleid zu
haben mit Fan-schö, der friert.
Tan-kiung in dem Li-ki: In Tsi war grosse Hungersnoth.
Kien-ngao hielt Mahlzeit auf dem Wege. Er wartete auf die
Hungernden und speiste sie.
,Spende innere und äussere Särge. Verhüte es, dass die Gebeine
der Todten in der Sonne bleichen/
Tan-kiung in dem Li-ki: Der innere Sarg umgibt die
Kleider. Der äussere Sarg umgibt den inneren Sarg. Die Erde
umgibt den äusseren Sarg.
,Ist das Haus reich, so erfasse man und führe an der Hand
die nahen Verwandten/
Die Ueberlieferungen Tso’s. Wen, siebentes Jahr: Yö-yü
sprach: Die Seitengeschlechter des Fürsten sind die Zweige
und Blätter des inneren Hauses des Fürsten. Wenn man sie
entfernt, so haben der Stamm und die Wurzel nichts, wodurch
sie beschattet würden. Schlingpflanzen und Hanken können
noch immer ihren Stamm und ihre Wurzel beschatten. Desswegen
hat der Weisheitfreund sie als Gleichniss gebraucht.
Erklärung: In dem Buche der Gedichte vergleicht ein
Dichter die Schlingpflanzen und Banken mit den Brüdern der
neun Seitengeschlechter.