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Pfizmaier.
leuchtenden Himmels mit goldener Thorwarte meldete die
Untersuchung der Sachen des Glücks und Unglücks in den
drei Grenzen.
Die Ueberlieferungen Tso’s. Tschuang, zweiunddreissigstes
Jahr: Sse-ngao sprach: Die Götter sind scharf hörig, scharfsichtig,
richtig', gerade und eines einzigen Sinnes.
,Wohlwollen und Glück begründen das Reich, retten das Volk/
Das I-li: Die vorzüglichen Männer besuchen einander.
Die Gebräuche: Wenn man mit der Menge spricht, so
spricht mau von Redlichkeit, Treue, Wohlwollen und Glück.
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,Sei redlich gegen den Gebieter.
Das Schreiben Hi-khang’s an Schan-tschcu: Unter den
Menschen des freien Feldes war Einer, der Freude an gebratenem
Rücken hatte und die Petersilie gut fand. Er wollte
dieses dem Geehrtesten als ein Geschenk reichen. Hatte er
auch eine winzige Absicht, war es doch ebenfalls etwas Grosses.
,Sei älternliebend gegen die Aeitern/
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Ehre den älteren Bruder/
Die Denkwürdigkeiten von Wei: Kaiser Wen hiess einst
Tschi, König von Tung-O, während eines Ganges von sieben
Schritten ein Gedicht verfertigen. Dieser brachte es nicht zu
Stande. Der Kaiser wollte die grosse Vorschrift hinstellen.
Tschi sagte in demselben Augenblicke die Verse: Gesottene
Bohnen, verbrannte Bohnen werden geworfelt. Die Bohnen
sind in dem Kessel und weinen. Ursprünglich wuchsen sie
aus einer gemeinschaftlichen Wurzel. Mit einander sie sieden,
wozu hat dieses grosse Eile?
Die fortgesetzte Geschichte des Wunderbaren der Denkwürdigkeiten
: Tien-tschin, Tien-khing und Tien-kuang waren
Brüder. Sie beriethen, wie sie ihre Güter theilen sollten. Vor
der Halle befand sich ein Dornstrauch. Sie kamen überein,
ihn zu durchhauen und daraus drei Theile zu bilden. Der
Strauch verdorrte sofort und war abgestorben. Tscliin erschrack
heftig und sagte zu seinen Brüdern: Der Strauch hatte ursprünglich
einen gemeinsamen Stamm. Er hörte, dass wir ihn