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Pfizmaier.
Die Steintafel Sün-schö-ngao’s: Der Gebieter von dem
Geschlechte ^ Sün, Reichsgehilfe von Tsu, erhielt nach seinem
Tode den Namen ^ Jao. Sein Jünglingsname ist ^ ^
Schö-ngao. Derselbe sah in seiner Jugend eine Schlange mit
geästetem Haupte. Er weinte vor seiner Mutter und sagte:
Ich werde sterben. Die Mutter fragte ihn um die Ursache.
Er antwortete: Ich habe gehört, wer eine Schlange mit geästetem
Haupte sieht, stirbt. Heute habe ich eine gesehen. —
Die Mutter fragte: Was hast du dabei gethan? — Er antwortete
: Ich tödtete sie. Als ich etliche zehn Schritte weit gegangen
war, dachte ich, wenn ich allein sterbe, kann es abgethan
sein. Wenn ich wieder bewirke, dass andere Menschen
sie sehen, so sterben sie. Ich vergrub sie daher und überdeckte
sie mit Dornsträuchern. — Die Mutter sprach: Sei ohne Sorge!
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,Will man erweitern das Feld des Segens, muss man sich
halten an den Grund des Herzens/
Die Leitung des Opfers in dem Li-ki: Der Segen ist
die Darbringung. Die Darbringung ist der Name des hundertfachen
Gehorsams.
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,Man bediene sich der Mittel und Vorth eile der verschiedenen
Zeiten/
Die Worte der wahren Menschen des langen Frühlings:
Wenn der Mensch in dem Zeitalter geboren wird, sind die
Mittel und Vortheile das Erste. Gelangt er durch Anstrengung
zur Uebung der Vortheile, so ist Straucheln und Fehlen bedauerlich.
Das Buch Wei-mo: Mo-ke bereichert mit unermesslichen
Mitteln und Vortheilen sämmtliche Geborene.
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,Man begründe mancherlei verborgene Verdienste/
Das Sse-ki: Si-pe übte im Verborgenen Gutes, die Lehensfürsten
kamen und hiessen ihn entscheiden und schlichten.
Die Geschichtschreiber von Yuen : =ijt Liang, Fürst von
Yii-wen, richtete selbst in einem finsteren Zimmer gewiss
Kleider und Mütze gerade und sass an dem äussersten Rande.
Er hielt einst unter dem Arme ein Heft Aufzeichnungen. Er
erkannte die Ueberschrift des Heftes und sagte: Wenn ich am