Ueber rlie Schriften des Kaisers des Wen-tschang.
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Sein Kindername war ursprünglich Kiao. Er veränderte
ihn zu Tsiang.
Die Gespräche des Pinsels: Sung-kiao wandelte gemeinschaftlich
mit seinem jüngeren Bruder il$ Khi und begegnete
einem merkwürdigen Bonzen. Dieser sagte zu ihnen: Der
Kleinere von dem Geschlechte Sung soll in der Welt voranstehen.
Der Grössere von dem Geschlechte Sung wird ebenfalls
der Stufe und des Vorranges nicht verlustig. Zehn Jahre
später begegnete der Grössere von dem Geschlechte Sung dem
Bonzen wieder auf dem Wege. Der Bonze erschrack und
sagte: Du bist von herrlichem Geiste, bist einzig und merkwürdig.
Solltest du mehrere zehntausend Leben gerettet haben?
— Jener sprach: Wie könnte ich, der arme Gelehrte, hierzu
gekommen sein? — Der Bonze sprach: Denke einstweilen
darüber nach. — Nach längerer Zeit sagte Jener: Vor der
nördlichen Halle befand sich ein Ameisenhaufen. Gegen denselben
drang unvermuthet ein Platzregen. Ich heftete Bambus
zusammen, machte eine Brücke und liess die Ameisen übersetzen.
Sollte es dieses sein ? — Der Bonze sprach: Es ist
es. Der Kleinere von dem Geschlechte Sung soll eben der
Voranstehende werden. Du wirst durchaus nicht unter ihn
kommen. Du wirst einem in der Reihe Vorangehenden gleichgehalten.
— Der Kleinere von dem Geschlechte Sung wurde
wirklich der grosse Voranstehende, und seine Aufsätze wurden
der Kaiserin überreicht. Diese meinte, dass der jüngere Bruder
dem älteren nicht vorangehen dürfe. Sie befahl, dass der
Grössere von dem Geschlechte Sung der erste, der Kleinere
von dem Geschlechte Sung der zehnte sei.
Die von Tschin-han verfasste Geschichte des Palastes des
grossen Sophorabaumes: Tschün-yü-fen träumte, dass er in eine
grosse Feste trat. Die Aufschrift daselbst lautete: Das sichere
Reich des grossen Sophorabaumes. Als er erwachte, suchte er
in Betreff dessen nach. Unter einem alten Sophorabaume befand
sich ein Ameisenhaufen. Es war der Ort, zu dem er im
Traume gekommen.
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,Vergrabe Schlangen, du erlangst die Ehre eines Vorgesetzten
und Reichsgehilfen/