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Goldziher.
eine andere Eintheilung der arabischen Etymologie drei
c-Arten
derselben kennt: 1) ein yiucI ^_vLäÄxi! 2) ein j-üue
und 3) ein y£\ (j'L&Xci!. — Die erste Art nimmt die Uebereinstimmung
der Radices sowol was Material als auch was
Combination betrifft, in Betracht, die zweite reflectirt nicht
auf die Congruenz der Reihenfolge der Wurzclelemente, wol
aber auf die Uebereinstimmung des Consonantenmaterials in
beiden mit einander in Verhältniss gesetzten Wörtern; der
dritten ist der dritte Wurzelconsonant gleichgültig und stimmt
ungefähr mit der Methode überein, welche von vielen semitischen
Lexicologen geübt wird, seitdem die sogenannten ,organischen
Wurzeln' aufgekommen, welche, wie wir oben sahen, bereits
von as-Safadi und al-Beidawi 1 versucht wurden. Ich entnehme
diese Eintheilung der Encyklopädie des Muhammed b. Ahmed
at-Tarsüsi, 2 und erlaube mir nachfolgend auch den arabischen
Text seiner Auseinandersetzung nach der einen Handschrift,
die mir zu Gebote stand, zu ediren:
(Jj-oiH CLuAäX ÜuÜjt <X^ £)t U-Lft
J,! jü-w-ÜU «ai «XtaLl £ «JLaiU JXrJJ
«-ywÜj <Xä.L-> (jl Oj-AJl
iaTä LojI l<X®j
1 Zu den Bd. LXVII p. 232 Anm. 2. angeführten Stellen aus al-Beidawi
füge ich jetzt noch hinzu I p. Z. 15 ^ g i
2 rr^> , \l Handgehr. der k. k. Hofbibliothek, Cod. N. F.
Nr. 2 Bl. 5.
*" >''05Ö?
3 Einige Zeilen früher wird das istikäk definirt: r jo.* pAc
äJLaiH_s (jA*j jiy» cjlOj-i+JI