Beiträge zur Geschichte der Sprachgelehrsamkeit hei den Arabern.
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eines gelehrten Europäers. Der Araber ist Abu Zeid 'Abdar-Rähmän
b. 'Abd-al-'aziz dessen
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das einzige im Druck
erschienene Werk dieser Art ist. (Büläk 1281 in oct.) und
gewöhnlich als Supplement zu der Büläker Ausgabe (1282)
des Gauhari’schen Lexicons ausgegeben wird. Der andere ist
der gelehrte Lexicograph der arabischen Sprache: La ne,
welcher al-Gauhari höher stellt als den Verfasser des Kämüs. 1 —
Auch der türkische Erklärer des Letzteren (Abu-l-Feid-al-Hindi
az-Zubeidi, nimmt den Gauhari zuweilen gegen al-Firüzäbädi
in Schutz. —
Nachträgliches.
1) Zu Seite 7.
Da hier wieder häufig auf das sogenannte grosse und
kleine istikäk Bezug genommen wird, so wird es nicht
schaden, auf die Definition dieser termini der arabischen
Sprachgelehrsamkeit näher einzugehen. — Gewöhnlich wird
das ,grosse' vom ,kl einen' istikäk insoferne unterschieden,
als bei diesem die Ueb er ein Stimmung der Wortfirmen, sowol
was Consonantenelemente der Wurzel, als auch was die Combination
derselben betrifft, in Betracht kommt v_**uL1äJI)
LLöjjj); während bei ersterem nur das Consonantenmaterial,
nicht aber die Combination desselben massgebend ist. LÜ!)
iLjv-Gi 2 Ich verweise diesbezüglich der Kürze halber
auf einen Excurs hierüber, in Ibn al-Atir al-Gazari’s Werke
über die arabische Rhetorik 3 ; muss aber hinzufügen, dass
1 Preface p. XVII.
i_öLCJI olol ysL*JI Handschrift der
k. k. Hofbibliothek. Cod. N. F. Nr. 38 Bl. 112 verso.
Vgl. einen Commentator bei Mehren Rhetorik der Araber p. \\
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