Beiträge zur Geschichte der Sprachgelehrsamkeit hei den Arabern.
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So viel will ich aber erwähnen, dass er Rücksicht auf die verschiedenen
Handschriften des Gauhari’schen Buches nimmt
und dadurch seine Arbeit für die Kritik des Gaüharitextes
selbst nicht ohne alle Wichtigkeit ist; 1 auch vom Kämüs benutzte
er ein Autograph des Verfassers, das al-Firüzäbädi selbst mit
Randglossen versah, wie aus seiner Bemerkung s. v. (jöli zu
ersehen ist: 2 I JA”üJ-ä’ lACw_JI ....
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Obwohl er einsieht, dass der Verfasser des Kämüs den Gauhart
mit einer Absichtlichkeit beschuldigt, die ihn manchmal
ganz unbegründete Ausstellungen Vorbringen lässt, 3 ist er doch
nicht blind gegen begründete Bemerkungen des Kämüs, selbst
dann, wenn sich al-Gauhari auf Grund mancher Handschriften
vertheidigen Hesse. Er giebt dem Firüzäbädi in Betreff der
Lesarten des Gauhart stets Recht, weil wie er selbst ausführlich
nachweist, dem Verf. des Kämüs ein Autograph des
Sahäh vorlag 4 . Ja er übt zuweilen ganz selbstständige Kritik
gegen seinen Schützling, und greift ihn an, wo von Seiten des
obligaten Gegners kein Angriff verzeichnet ist. 5
Wie wir aus der auf dem Titelblatte stehenden Bezeichnung
schliessen können, ist das Werk aus Glossen
entstanden und hat auch in der uns vorliegenden Fassung
diese Gestalt. Es nimmt die polemischen Artikel des Firüzä-'
S. Bl. 20 recto, s. v. Axä; Bl. 31 verso s. v. jLjuo ;
2 Bl. 33 recto.
3 Bl. 35 recto La (nämlich unbegründete Beschuldigung
zu erheben).
4 Bl. 53 verso.
6 Bl. 30 recto s. v. sagt er: LtSC
31 verso s. v.
^-\ XJuo B1 -
Bl. 34 recto s. v. q