Beitrage zur Geschichte der Sprachgelehrsamkeit bei den Arabern.
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besonders Däwüdzädd fast bei jedem Artikel gelungen ist,
indem bei diesem Verfasser die Phrase: £ xJUmj Ai'.
in Bezug auf al-Firüzäbädi zu den stehenden
Phrasen gehört. 1
IV. Es muss noch, bevor wir an die Apologeten al-Firüzäbädi’s
gehen, erwähnt werden, dass auch in den Compendien
des d. h. in denjenigen Werken, welche systematische
Auszüge aus dem grossen Gauhan’schen Wei’ke liefern, und
den bedeutenden Umfang des Lexicons durch Weglassung der
und sonstige Verkürzungen des Textes herabmindern,
die Verfasser — oder besser gesagt: die Verfertiger dieser
Auszüge — nicht selten die ursprünglichen Angaben des
Gauliari kritisiren und berichtigen; so wie dies auch bei anderen
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beispielsweise bei dem von az-Zubeidi
der Fall ist, welches auch wegen dieser und noch vieler anderen
Eigenschaften von den arabischen Recensenten zu jener Ciasse
von Auszügen gerechnet wird, welche das Grundwerk an Vorzüglichkeit
überragen. 2 — In dieser Hinsicht müssen daher
die ,Compendien des Sabal/ bei Gelegenheit der Besprechung
der kritischen Literatur auch genannt werden, obwol in denselben
die Kritik nur eine gelegentliche und keine direct
unternommene ist.
Däwüdzäde citirt einige Male ein Buch mit dem Titel
^yoipi, welches auch zur Gauhanliteratur zu gehören scheint.
Ich habe nichts Näheres über dieses Werk finden können,
1 Auch as-Safadi’s Vorarbeit wurde ohne Zweifel von seinem Nachfolger
genügend ausgenützt. Wenigstens ist an vielen Stellen eine ziemlich
treue Uebereinstimmung zwischen den Bemerkungen beider nicht zu
übersehen.
2 as-Sujüt.T im Muzliir I p. £ ^UUl JLs
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Sitzb. d. phil.-hist. CI. LXXU. Bd. III. Hft. 39