Ueber ein Capitel ans Aristoteles* Politik.
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Gottheit Bezug- genommen wird, sj/oXvj yap av 6 0sb? v/ot y.aXw?
y.ai irä? 6 zoa|j.oc, oi? oüy. öiaiv ll;wx£piy.al TipaJjst? i;apa xd? oiy.cta? xd?
abxwv, ist in keinem Betracht verschieden von der Berufung
auf die göttliche Eudaemonie in unserem Capitel, und wenn
Bernays für jene Stelle auf 'den rasch dahineilenden Ausruf,
mit welchem die in Frage kommende Seite des göttlichen
Wesens berührt wird’ verweist, so haben wir ja in breiterer
Ausführung denselben Gedanken in derselben Verwendung in
der Nikom. Ethik 10, 8. 1178b 7 f, ok xsXeia Eu8aip.ovta oxt
Öicopvjxiy.^ xi? eaxiv evkpysia, y.ai svxsvOsv av savsfvj. xsu? Osou? ydp
p.aXiaxa fe£iX-q<pap,£V p.ay.apio'j; y.ai sooatp.sva? £ivac -pd^sic Sk -oia?
a-xovsTp.ai /pswv aüxoi?; und nachdem die Unstatthaftigkeit solcher
xpdijst? bei den Göttern in drastischer Weise dargethan
ist, schliesst Aristoteles woxe -q xoi 0£o3 kvepyeia, p.ay.apiovfjxi Biatpepouaa,
0£(opYjxo«; av si'rj, y.ai xwv avOpwTiivwv oy; yj xaüxv) GuyysvsaxdxY)
iüBatp.ov.y.uxdxr, (Bernays S. 121 f.). Und ähnliche Verweisungen
auf die Gottheit und Besonderheiten des göttlichen Wesens
für die Aufhellung menschlicher Dinge begegnet man allein
in der Ethik so oft, dass Bernays’ Verwunderung hierüber in
der Tilgt verwunderlich erscheinen darf, so 7, 15. 1154 b 25
dass die yjäovj bei Menschen nicht einfach sei Sta xo p.vj airXYjv
■qp.Gr/ sivat xv)v (ft/ai-i . . . sxsi £i xou -q <puatc axXvj eI'y], asi yj abvq
~pa|i? 'qo'.tjvq laxat. oib ö Osb? äci piav y.ai dbcXijv ‘/aipsi Yjoovvpr ou
yap pivov y.'.v^aeoi? laxtv eyepyeta äXXa y.ai äy.tvryiac, 8, 9. 1158 b 35
dass bei grossem Abstand in Tugend oder Schlechtigkeit und
anderen Dingen Freundschaft nicht mehr bestehen kann:
kg^avkaxaxov ok xsüx’ kxi xwv 0=öv xXstaxöv yap oüxo'. maoi xot? äya-0oi?
{ntepe^ouatv y.xX., und sonst vielfach mehr beiläufig, jedoch
so, dass man aus der Häufigkeit solcher Rücksichtnahme diese
Gedankenrichtung als dem Aristoteles durchaus nicht fremdartig
oder in wissenschaftlicher Untersuchung vermieden deutlich
wahrnimmt.
4) Doch mehr noch als die Anrufung Gottes selbst ist
die davon gemachte Anwendung in unserer Stelle für Bernays
ein Zeugniss der Unursprünglichkeit dieses Abschnittes gewesen.
Zu welchem Zwecke wird denn auf die göttliche
Eudaemonie verwiesen? Aristoteles zog aus der bisherigen
Erörterung den Schluss (ox: p. kv ouv sy.aaxw xy)? E’joa'.p.ovias imßdXXct
y.xX.), dass das Mass der Glückseligkeit des Menschen