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V ahlen
beachten, dass die Stellung' von azoXouOelv jener strengeren Abhängigkeit
des Relativsatzes nicht eben günstig war und Aristoteles
auch sonst eine freiere Anknüpfung der Relativsätze
sich gestattet, wie 7, 2. 1324 b 13 ev Kap/rjoöv. <paai tov sz iC'r/
zpi'zwv xocp.ov Xap.ßävsiv oca? av cxpayeuaamat axpaTSi'ac, wo man vergeblich
durch sx toco'jtwv y.pi'y.wv genauere Entsprechung zu gewinnen
trachtet, und in unserem Capitel selbst 1323 b 34 xoAewc
StzatoaivY) za! ^pivYjau: xyjv auxfyv sys: S6vap,iv za! p.oppijv, wv p.exacr/uv
szasrcs xwv dvOpdmov Xeysxai ot'zato; za! ^povtp.s?.
Man hat daher die diortliotische Kunst ohne Notli bei diesem
Satz bemüht, dessen Sinn aus den griechischen Worten,
wie sie stehen, klar und deutlich hervorgeht, und den ich so
wiedergeben zu können glaube: 'im Allgemeinen worden wir
behaupten, dass die besten Beschaffenheiten zweier Dinge in
dem Uebergewicht des einen über das andere sich darnach
richten, welchen Abstand die Dinge von einander haben, von
denen wir sagen, dass eben dieses Beschaffenheiten sind’ (oder
besser 'eben dieses Beschaffenheiten nennen’). Denn selbst
die von Bernays noch vorgenommene Aenderung xoiauxac statt
xaüxa; wage ich nicht mit Zuversicht mir anzueignen, sondern
meine, dass auch hier ein Exempel zu erkennen sei des beiden
classischen Sprachen gemeinsamen Gebrauchs 'für das in einem
demonstrativen oder relativen Pronomen enthaltene Subject
Geschlecht und Zahl aus dem Praedicat zu entlehnen’ (Bekker
Monatsber. 1864, S. 189), und unser deutsches 'eben dieses
Beschaffenheiten nennen’ griechisch nicht aiixd xaOxa sondern
aüxd? xaüxae ctaÜEctc eivai lauten musste, wie z. B. Philebus
57 e xaüxa; ouv Xeyop.sv axptßsiq (iiXwr’ sTvai, das Schleiei'-macher
nicht gut übersetzt.
Von diesem allgemeinen Satze macht Aristoteles sofort
Anwendung auf das Verhältnis von Seele und Körper, und
fügt gleich noch einen weitern analogen Grund an:
om’ slixep eotlv r, <4 IU X'0 * at zt^xsojc za! xou
cwp-axo; xip.Kioxspov za! dzX<3; za! Yjp.iv, ävayzy] za! xyjv
SiäOec.v xijv apwiYjv exaexou ävecXofOv xcüxwv ej(etv. sxi Ss
x% <Vj)dj; £vsz£v xaüxa rcefpuzev alpsxa za! oel Txavxa;
atpetcOat tou;; eu <ppovoövxa<;, aXX’ ouz ezstvwv Evezsv xyjv 4u-20