Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Geräthen.
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hast du mit Tu-tao einen Bund geschlossen ? — Tiin
befahl dein starken Krieger /£ % Lu-jung, Tsching zu
Tode zu drücken. 1
Ein Wahrsager sagte zu xpp Tung-fung: Dein Kummer
ist das Gefängniss. Bleibe fern zwei Kissen und vermeide drei
Kopfwaschungen. — Als Fung heimgekehrt war, bereitete ihm
seine Gattin ein Kissen und übergab ihm das Erforderliche
zum Kopfwäschen. Fung befolgte bei diesen Dingen nicht den
Rath. In dieser Nacht tödtete er wirklich aus Versehen seine
Gattin. 2
Die Provinz Ning-tscheu reichte gewöhnlich als ein Geschenk
Kissen von Bernstein. Dieselben waren von Glanz und
Farbe sehr zierlich. Um die Zeit unternahm man den Eroberungszug
im Norden. Weil Bernstein die durch Metall entstandenen
Geschwüre heilt, hatte der Kaiser grosse Freude.
Er befahl, die Kissen zu zerstossen und vertheilte das Pulver
unter die Anführer.
y’lpt Iloen, König von Wu-tschang, war in seiner Jugend
boshaft und widerspänstig. Als er der Gebieter der mittleren
Bücher war, begab er sich jeden Abend nackt und mit entblösstem
Haupte in die verschlossene Abtheilung der zerstreuten
Reiter und vergnügte sich daselbst. Dabei spannte er
den Bogen und schoss zu den Leibwächtern hinüber. Er traf
ihre Kissen. Dieses brachte ihn zum Lachen und machte ihm
Freude. Auch 5 ® # Tschü-ling-schi liebte in seiner
Jugend das Kriegshandwerk und befasste sich nicht mit den
Mustern von Yai. Sein Oheim von dem Geschlechte aus
Hoai-nan stand ihm an Begabung nach. Ling-schi hiess seinen
Oheim sich in dem Gerichtssaale niederlegen. Er schnitt Papierstücke
von einem Zoll im Umfange ab, faltete sie und legte sie
1 Tu-tao, ein Mann des Volkes von Siang-tscheu, empörte sich im fünften
Jahre des Zeitraumes Yung-kia (311 v. Chr.).
2 Das Buch der Tsin.