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Pfizmaier.
sah sofort Sung und befragte ihn. Er hatte über ihn grosse
Freude. Seit dieser Zeit befahl eine höchste Verkündung dem
grossen Beständigen, den Leuten von dem obersten Buchführer
abwärts Speisen zu verleihen und ihnen Zelte zu geben. 1
jlr Hoang-hiang diente seinen Aeltern. Wenn es
heiss war, fächelte er das Kissen. Wenn es kalt war, wärmte
er den Teppich mit seinem Leibe. 2
Zu den Zeiten der Wei gab es in Kao-tschang weisses
Salz, das von Gestalt gleich dem Edelsteine war. Die Menschen
von Kao-tschang nahmen es und verfertigten daraus Kissen.
Sie brachten diese als Tribut für das mittlere Reich. 3
m m Su-tsi war Aufwartender im Inneren. yjy
Tung-tschao machte einst das Knie Tsi’s zu einem Kissen, indem
er sich niederlegte. Tsi stiess ihn herab und sagte : Das
Knie Su-tsi’s ist nicht das Kissen eines Schmeichlers. 4
tx m Tschang-hung verfertigte ein bilderloses Gedicht
auf das Kissen von saurem Aprikosenbaum und Granatapfelbaum.
Tschin-tschin war zugegen und erlangte es.
Er zeigte es den vorzüglichen Männern und sagte: Dieses
hat mein Landsmann vj ^ m Tschang-tse-yeu verfertigt. 5
^ zE Wang-tün hielt Yü-tschang nieder. Er wurde
von Vif 3E Wang-tsching aus alter Gehässigkeit beleidigt.
Tün entbrannte immer mehr in Zorn und bat Tsching, in sein
Nachtlager zu kommen. Er wollte ihn heimlich tödten, allein
die Leute der Umgebung Tsching’s, zwanzig an der Zahl,
hielten in den Händen eiserne Pferdepeitschen und bildeten
eine Schutzwache. Tsching hielt immer in den Händen ein
Kissen von Edelstein und schützte sich dadurch. Tün konnte
daher nicht sogleich losbrechen. Später schenkte er den Leuten
der Umgebung Tsching’s Wein. Sie waren betrunken und
liehen ihm das Kissen von Edelstein, damit er es sehe. Er
stieg jetzt von dem Sopha herab und sagte zu Tsching: Warum
1 Das Buch der späteren Han.
2 Die Geschichte der Han von der östlichen Warte.
3 Das Buch der späteren Han.
4 Die Denkwürdigkeiten von Wei.
5 Das Buch der U.