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P f i z m a i e r.
stümen Reiter aus, die Fremdländer und die Menschen von
Hia waren ruhig und zufrieden. Er kehrte zurück und leitete
den Beruhiger des Vorhofes. Als die Reichsminister und die
Wagen auszogen, blieb Yii mit dem grossen Beruhiger jjj
Yuen-pei zurück und bewachte die Hauptstadt. Der Kaiser
schenkte ihm einen Schlägel und bekundete dadurch seine
Gesinnungen. 1
Der Vater der dem Geschlechte ^ Fan entsprossenen
Gemalin des Vorgesetzten von U war aus Rücksicht auf die
Gesetze angeklagt worden. Die nachherige Gemalin wurde
fortgesekafft und in das Webhaus gebracht. Dieselbe hatte hinsichtlich
ihrer Gesichtszüge Wenige ihres Gleichen. Sie war die
ausgezeichnetste Schönheit von Kiang-tung. Diejenigen, die mit
ihr zugleich eingesperrt waren, hundert Menschen an der Zahl,
sagten von ihr, sie sei die Tochter eines Gottes. Sie ehrten sie
und hielten sich von ihr fern. Die Inhaber der Vorsteherämter
brachten dieses dem Vorgesetzten von U zu Ohren. Dieser
liess ihre Züge abbilden. Die Gemalin war von Kummer erfüllt
und nahm keine Speise. Sie hatte abgenommen, war mager
und von veränderter Gestalt. Der Künstler zeichnete ihr Bild
nach dem Leben und überreichte es dem Vorgesetzten von U.
Dieser sah das Bild und war darüber erfreut. Er berührte es
mit einem Schlägel von Bernsfein, als die Tafel zerbrach. Er
sagte schmerzvoll: Dieses ist die Tochter eines Gottes. —
Alsbald nahm er sie auf.
Siin-ho hatte Freude an der Gemalin von dem
Geschlechte HJ5 Teng. Er setzte sie beständig auf sein Knie.
ITo tanzte bei Mondenschein und verletzte aus Versehen mit
einem krystallenen Schlägel ihre Wange. 2
Zur Zeit jffjj Hu-tsung’s grab man die Erde auf
und fand ein kupfernes Kistchen, das zwei Schuh sieben Zoll lang
war. Der Deckel war von Bergkrystall und darüber Perlmutter
ausgebreitet. Als man es öffnete, fand man einen Schlägel von
weissem Edelstein. An den Stellen, wo man es ergreift, waren
Gestalten von jungen gehörnten Drachen, Tigern, gestreiften
Fliegen, Grillen und anderen Thieren eingegraben. Unter den
1 Das Buch der späteren Wei.
2 Die Geschichte des Aufhsens des Verlorenen.