Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Geräthen.
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tocliter befall] den Sclavinnen, in die Zeichen zu stechen und
sie auszulöschen. Krau konnte seinen Zorn nicht bemeistern
und erzählte es dem Kaiser. Dieser schlug die Kaisertochter
mit einem Schlägel von Nashorn und zerbrach ihr den Rücken.
Gleichwohl war sie noch immer gehässig. Kiün war ein Aufwartender
der Mitte. Er trat aus und wurde ein Berathender
des königlichen Sammelhauses.
Jjf| ^5 Li-ying führte den Jünglingsnamen it &
Kung-yün. Er hatte Begabung und Scharfsinn, Tsao, Lehensfürst
von Si-tschang, verwaltete Yi-tscheu. Er ernannte
Ying zum Vorstehenden der Register und hiess ihn in der
Hauptstadt eintreffen. Kaiser Wu fand an ihm Gefallen und
sagte zu ihm: Der gegenwärtige Li-ying, wie war er ehemals?
— Jener antwortete: Der gegenwärtige übertrifft den ehemaligen.
— Der Kaiser fragte um die Ursache. Jener antwortete:
Ehemals diente ich Vorgesetzten wie Hoan und Ling. Gegenwärtig
begegne ich Gebietern wie Yao und Selran. — Den Kaiser
freute diese Antwort. Er schlug lange Zeit mit dem Schlägel
auf den Teppich. Er ernannte jetzt Ying zum besonders
Fahrenden von Yi-tscheu. 1
Der hohe Ahnherr Hiao-wen wollte seine Söhne hinsichtlich
ihrer Vorsätze und Neigungen auf die Probe stellen. Er
legte eine grosse Menge kostbarer Gegenstände aus und iiberliess
ihnen, was sie nahmen. Yü, König des Kreises der
Mutterstadt, und Andere nahmen wetteifernd die kostbaren
Spielzeuge. Kaiser Siuen-wu nahm bloss einen knöchernen
Schlägel. Der Kaiser gerieth darüber in grosse Verwunderung.
m l Wang-yü von Kuang-ling war der grosse Beschützer
des zur Nachfolge bestimmten Sohnes und verzeichnete
die Sachen des obersten Buchführers. Als Hiao-wen den Strafzug
nach vSüden unternehmen wollte, entsandte er Yü mit dem
Aufträge, ein Abschnittrohr zu erfassen und die sechs niedergehaltenen
Gegenden zu beruhigen. Yü schickte seine unge-1
Das Buch der Liang.