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beschwerer. Der Schlägel war sehr gross, um damit gegen das
Unerwartete Vorkehrungen zu treffen. Er wollte durch ihn den
Stab ersetzen. 1
ff m Ming-seng-schao führte den Jünglingsnamen
vj/lj Sching-lie und stammte aus Nie in Ping-yuen. Er
verbarg sich auf dem Berge ^ Lao in der Provinz Tschangkuang.
Eine höchste Verkündung lud ihn vor und ernannte
ihn zum Leibwächter der richtigen Zahl. Er meldete sich krank
und kam nicht. Per Kaiser schenkte ihm einen Schlägel aus
Bambuswurzeln und eine Mütze aus Bambussprossen und
Bambusbast. Der Verborgene hielt dieses für eine Ehre. 2
Kaiser Wu wollte zu den Waffen greifen. Hü $
Si-schen-wen forderte ^ Siao-ying-tschcuzurTheilnahme
auf. Er schickte dabei seinen Gast jjj|] (JJ Tientsu-kung
mit dem Aufträge, dem Kaiser eine besondere Meldung
zu machen. Zugleich liess er ein mit Silber ausgestattetes
Schwert als ein Geschenk überreichen. Der Kaiser gab ihm
als Gegengeschenk einen goldenen Schlägel.
Jja Wei-jui vertheidigte sich gegen Wei in Schaoyang.
Er fuhr in einer Sänfte von rohem Holze und hielt in
der Hand einen Schlägel von weissem Horn. Damit winkte er
dem Kriegsheere. In einem Tage bestand er mehrere Treffen.
0^ Yin-kiün führte den Jünglingsnamen
Ki-ho. Kaiser Wu von Liang war zu dessen Vater Jui
ein alter Bekannter, und er gab Kiün seine Tochter, die
Kaisertochter Juli, Yung-hing zur Gattin. Die Kaisertochter
war stolz, ausschweifend, schroff und grausam. Kiün war von
Gestalt kurz und klein. Er wurde von der Kaisertochter verabscheut.
So oft sie berufen ward und eintrat, beschrieb sie
früher die ganze Wand mit den Zeichen Yin'-jui. 3
Kiün vergoss sofort Thränen und ging hinaus. Die Kaiser-1
Das Buch der Tsi.
2 Das von Siao-tse-hien verfasste Buch der Tsi.
3 Der vollständige Name von Yin-kiün’s -Vater.