Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Geräthen.
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Ein Gast fragte ^ ijj& Yö-ling, ob es ihm angenehm
sei, wenn man nicht ankommt. Der Mann von dem Geschlechte
Lö erwiederte hierauf noch nichts. Er spaltete den Abschnitt
eines Schriftstückes, klopfte mit dem Stiele des Rennthierschweifes
auf die Bank und sprach: Bist du angekommen oder
nicht? — Der Gast sprach: Ich bin angekommen. — Der
Mann von dem Geschlechte Yö erhob dabei wieder den Rennthierschweif
und sprach: Wenn du angekommen bist, wie
dürftest du da Weggehen? — Der Gast besann sich jetzt und
unterwarf sich. 1
t|)J| Khung-fa-tschang baute eine Feldscheune.
Der Fürst ergriff einen Rennthierschweif und gelangte hin.
Er sprach: Der Rennthierschweif ist über die Massen zierlich.
Wie ist es möglich, dass er da ist? — Jener antwortete: Der
Uneigennützige begehrt ihn nicht, der Habsüchtige gibt ihn
nicht. Desswegen ist es möglich, dass er da ist. 2
Die Denkwürdigkeiten dos Reiches Hoa-yang sagen : Die
I3ei-ge von I-kiün liefern Rennthiorschweife.
Die Inschrift auf dem Rennthierschweife jpf Wangtao’s
lautete: Wer möchte sagen, dass sein Stoff gemein?
Er wird gelenkt von dem Weisheitsfreunde. Er fegt den
Schmutz, lindert die Hitze, mit leerem Herzen wartet er.
Die Inschrift auf dem Rennthiei’schweife jjjjJ fpjf
Hiü-siün-pe’s lautete: Blätterreich eine blühende Baumeslänge!
Ungewöhnlich ein wunderbares Aussehen! Biegsam, zart, geschmeidig
und feucht! Wolken verbreiten sich, der Schnee fällt
dicht! Der Weisheitsfreund dreht es im Kreise, er sucht nach
dem Unscheinbaren der ursprünglichen Ordnung.
Der Schlägel. 3
Die Pi’ovinz Thsang-wu trachtete dem Kaiser Kao nach
dem Leben. Der Kaiser machte einst die Unterlage 1 des Biicherbretes
zu einem Schilde. Aus Eisen bildete er den Bücher-1
Die Gespräche des Zeitalters.
2 Der Wald der Worte.
3 M Jii-I (nach Wunsch), das hier besprochene Werkzeug.
4 Diese Unterlage heisst Ngan-pi, wörtlich: die Nase sichernd.