Pfi zmaier.
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Tao, der fürchtete, dass von anderer Seite Lärm erhoben und
sein Befehl zu Schanden gemacht würde, fuhr in dem Wagen
aus. Er fürchtete, dass er zu spät kommen werde. Er trieb
mit der Handhabe des Rennthierschweifes, den er in der Hand
hielt, die Rinder zu schnellem Laufe an und fuhr weiter.
IUI Tsai-mu, der Vorsteher der Scharen, hörte dieses.
Er sagte zu Tao: An dem Hofe Will man dir neun Geschenke
zukommen lassen. — Tao merkte dieses nicht. Er zog sich
bloss voll Bescheidenheit zurück. Mu sprach: Ich habe von
den übrigen Dingen nichts gehört. Es befinden sich darunter
blos ein Kälberwagen mit kurzer Querstange und ein Rennthierschweif
mit langer Handhabei — Tao ward sehr zornig. 1
pj[tl ijrj| Tsehang-yung führte den Jünglingsnamen
3t n Sse-kuang. Er hatte mit zwanzig Jahren einen Namen.
Ein Mann des Weges, sein Provinzgenosse jjp Lösieu-tsing
schickte ihm Flügelfedern des weissen Reihers, Rennthierschweife
und Fächer. Dabei sagte er: Dieses sind allerdings
ungewöhnliche Dinge, allein ich reiche sie einem ungewöhnlichen
Menschen. — Als Yung dem Tode nahe war, schickte
ihm Jener noch ein acht Klafter langes Fahnentuch ohne
Wimpel und hiess ihn es hissen. Er stellte kein Opfer auf. Er
hiess Menschen einen Rennthierschweif erfassen und die Herbeirufung
der lichten Seele veranstalten.
jjH Tschang-fu las gerne die ursprünglichen Worte.
Zugleich hing er an den Erörterungen des Schriftschmuckes.
Als er zwanzig Jahre alt war, hiess ihn sein Vater Schao
mit dem hohen vorzüglichen Manne ^ /Jn Tsung-schaowen
von Nan-yang die gebundenen Gestalten 2 besprechen. Er
war mehrere Male hingegangen und wieder zurückgekehrt.
Schao-wen wollte ihn in Verlegenheit bringen. Jener fasste den
Rennthierschweif und sprach seufzend: Mein Weg geht nach
Osten. — Hierauf gewannen sein Name und sein Werth täglich
an Bedeutung. 2
1 Das Buch der Tsin.
2 Ein Theil des Buches der Verwandlungen. ,
3 Das Buch der Sung.