lieber ein Capitel aus Aristoteles’ Politik.
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beiden durch •?)—i) verbundenen Glieder, indem -rijv uzepßoXv^v
nicht auch für das zweite das regierende Nonien ist. Wer,
meine ich, dieses Satzgefüge richtig erfasst hat, wird zugeben,
dass in dem zweiten Satzgliede nicht auTYj; mit Bezug auf
üzspßoXyj, sondern nur aurwv stehen konnte, weil zwar von der
üzEpßoX^ in unserem Sinne richtig gesagt ward, dass sie schädlich
sei, nicht aber auch, dass sie ohne Nutzen, sondern letzteres
nothwendig von den Dingen selbst im Zustand der
ü-spßoX/; ausgesagt werden musste. Und ferner wird Klarstellung
dieses Satzgebildes davon überzeugen, dass der Genitiv aüxwv
kein Hinderniss ist für das an die Spitze des Satzes gestellte
fiv, zumal ja die Neigung der Griechen den Relativsatz mit
dem Demonstrativum fortzuführen genügend bekannt ist, und
hier aürüv nicht als einfache Wiederaufnahme jenes Relativums
zu betrachten ist. Kurz dieser ganze unbeschadet des Zwischensatzes
zäv oe to ypyjatp.ov egt'.v an den Hauptsatz Ta t/.-bi
syst icspa? angeknüpfte Satz u>v tyjv üzepßoXvjv v) ßXdzrstv avayzaTov
•i) p.vjQsv otpsXoc sTvai aiiTwv ~oiq sycuav ist trotz der dargelegten
aber erklärlichen Incongruenz der Satzbildung so nach allen
Söiten Aristotelischem Gedanken sowohl wie griechischer Ausdrucksweise
entsprechend, dass die Vermuthung einer Verderbniss
hier wenigstens nicht aufkommen oder bestehen kann.
Noch bevor wir dem in suspenso gelassenen Zwischensätzchen
zav oe to ypifctp.cv eotiv uns zuwenden, ist der näclisto
Satz in Betracht zu ziehen, der bei Bernays so lautet: tmv oe
zspi tfuyijv Ezaorov ayaOwv, oow zsp Sv üzEpßaXXr,, toooutw [J.äXXov ypvj
3(pij<7ip.ov stvat, et 3st y.at toutoic sziXsystv p.övov to y.aXov aXXä y.at
to xpjo'.p.ov. Hierin ist yp-i; Zusatz von Bernays, der vielleicht
selbst sprachlich anfechtbar ist; denn wenn er übersetzt: 'dagegen
darf man behaupten, dass jedes geistige Gut’ u. s. av.,
so giebt er dem ypv' eine zwar unverfängliche, aber im Text
nicht vorhandene Verwendung. Andere haben statt -/pr ( otp.cv
slvat entweder yp^mptov sgti geschrieben oder stvat einfach getilgt:
alles Verbesserungen, die aus dem Einen Bemühen hervorgehen,
diesen Satz nicht mehr abhängig sein zu lassen von
dem avayzatov des vorigen. Und doch, wer es recht überlegt,
wird erkennen, dass dieser Satz, zumal com zsp av üzepßaXXr,,
togoötm p.äXXov -/pfjOtp.ov slvat, so durchaus in Analogie und Gegenüberstellung
zu dem unmittelbar vorausgehenden uv rr ( v ozsp-