Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Geriithen.
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er sich. Er befahl Tse-lu, das Bündel Seidenstoffe zu nehmen
und schenkte sie ihm. 1
U-khi kämpfte mit den Menschen von Tsin. Die Regenschirme
der Schlachtordnungen der Krieger reichten hin, um
vor Reif und Thau zu schützen. 2
^ ? 03 Tien-tse-fang begegnete ^ Ti-hoang.
Derselbe fuhr in einem Wagen mit einem Vordache und trug
auf dem Haupte einen blumigen Regenschirm. Jener vermuthete
in ihm einen Gebieter der Menschen. 3
Der blumige Regenschirm ist von dem gelben Kaiser erfunden
worden. Dieser kämpfte mit Tschi-yeu auf dem Felde
von Tschö-lö. Daselbst war immer der Zug fünffarbiger Wolken,
goldene Aeste, Blätter von Edelstein. Ueber dem Kaiser war
das Bild des Erblühtseins der Blumen. Er verfertigte nach
diesen den blumigen Regenschirm.
Der gekrümmte Regenschirm ist von dem grossen Fürsten
erfunden worden. König Wu bekriegte Tsch’heu. Ein Sturm zerbrach
ihm den Regenschirm. Der grosse Fürst verfertigte nach
der Gestalt des zerbrochenen Regenschirmes den gekrümmten
Regenschirm. Zu den Zeiten der kämpfenden Reiche beschenkte
man mit ihm gewöhnlich die Heerführer. Seit dem Hofe der
Han gebrauchte man ihn für die Wagen und Sänften. Man
nannte ihn dabei den schielenden Regenschirm. Wenn man
Streitkräfte für ein Kriegsheer ausgab, verlieh man einen
dieser Regenschirme. 4
M T Ting-thsu, der Abgesandte für die Dämme des
Sees, sah plötzlich ein junges Weib, das von Gestalt und
Miene lieblich war. Dasselbe war grün gekleidet, trug auf
dem Haupte einen Regenschirm und rief Thsu. Dieser argwöhnte
und sah sich erwartungsvoll um. Das Weib warf sich
1 Das Buch Khung-tsiü-tse.
2 Das Buch Wei-liao-tse.
3 Der Garten der Gespräche.
4 Die von Thsui-piao verfassten weiteren Erklärungen der Gegenwart und
des Alterthums.