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Pfizmaier.
helle Fächer, blumige Fächer, Fächer von Bergfasan, Fächer ^
von Grillenflügeln.
Für den Himmelssohn stellt man im Sommer Fächer
von Flügelfedern hin. Im Winter stellt man taffetene Fächer
hin. L
Indem man ehemals Fächer von Flügelfedern verfertigte,
schnitzte man für die Handhabe Holz und bediente sich des
Elfenbeines und der Knochen. Flügelfedern gebrauchte man zehn
und nahm die vollständige Zahl. Im Anfänge des Zeitraumes
der Erhebung von Tsin führte ^ Wang - tün 2 zuerst
eine Neuerung ein. Er gebrauchte lange Handhaben und liess
sie unten hervortreten, so dass man sie erfassen konnte. Er
verringerte die Flügelfedern und gebrauchte deren acht. Die
Einsichtsvollen hielten dieses für eine Ungeheuerlichkeit der
Sitte. Was die Handhabe betrifft, die man erfassbar machte,
so ist das Reich ein Bild der Handhabe. Dass man die Federn
verringerte und deren acht gebrauchte, hierdurch sind die <9
Flügelfedern beschädigt und wenige an der Zahl, doch die
Flügelfedern des Fluges sind das Entsprechende dessen, dass
kein gutes Endo erfolgt. 3
Schi-hu erfand Fächer der Wolkenmutter, der fünf
Lichter, der Goldblätter und ,keiner Schwierigkeit'. Dieses
sind Namen für einen einzigen Fächer. Goldblätter sind geschlagenes
echtes Gold, gleich den Grillenflügeln. Beide Fächer
sind buntfarbig und gefirnisst. Sie sind bemalt mit Unsterblichen,
seltsamen Vögeln und merkwürdigen vierftissigen Thieren.
Die fünf Lichter sind in der Mitte. Das Licht misst im Umfange
drei Zoll, bisweilen fünf Zoll, je nach der Grösse des
Fächers. Inmitten der Blätter sind Nähte von dünnen Scidenftiden,
welche die Abgränzung bilden. Obgleich gemalt, sind
die bunten Farben hell und durchsichtig. Man betrachtet sie,
1 Die vermischten Erzählungen der westlichen Mutterstadt.
2 Wang-tün empörte sieh im ersten Jahre des Zeitraumes Yung-tscliang
(322 n. Chr.).
3 Die Besprechung der Vorbedeutungen und glücklichen Zeichen der Erhebung
von Tsin.