Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Gerathen.
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Die Menschen des Reiches ^ & Han-thu verstehen
sich gut auf die Zähmung der Vögel, vierfüssigen Thiere,
Hühner und Hunde. Sie bringen es dahin, dass diese Thiere
sprechen können. Wenn Hühner, Hunde, Rinder oder Schweine
todt sind, so verfertigen sie aus weissem Edelstein mittlere
Truhen und vergraben darin die Thiere an dem Ufer des
Meeres. Der Besitzer lustwandelt an dem Meere. Wenn er
in der Erde die Stimmen von Hunden, Schweinen oder Hühnern
hört, so erkennt er diese sofort. Er gräbt sie aus und nimmt
sie zu sich. Nach Hause zurückgekehrt, nährt er sie wie ehemals.
Bios ihre Haare und Federn sind ausgefallen. Nach
längerer Zeit sehen sie wieder schön und gefällig aus. 1
In der weiteren Erklärung der überreichten vermischten
Gegenstände des Kaisers Wu von Wei heisst es: Vier gefirnisste
mittlere Truhen mit Grabstichelwerk in Silber.
Ein altes Lied sagt: Der umherziehende Staub entsteht
in den mittleren Truhen von weissem Edelstein.
Der Kasten. 2
Hu-lui führte den Jünglingsnamen
Pe-tschung und stammte aus dem Kreise der Mutterstadt.
Er folgte immer dem Frühgebornen von dem Geschlechte
4 1 pf Tsing-nieu. Der Frühgeborne führte den Jünglings
namen iE % Fang-tsching. Derselbe verstand die Sterne,
den Kalender, den Wind, die Himmelsgegenden und den Sinn
der Raben. Lui erlangte dessen Kunst. Dieser hatte ein Weib
und keine Söhne. Später verlor er auch das Weib. Er wohnte
allein zur Seite des Weges. Er baute sich aus Backsteinen
eine Schutzwehr und gebrauchte ein Kastenbett, in welchem er
speiste und schlief. 3
£ m m Ku-I-tschi liebte überaus das Mennigrotbe
und Grüne. Er vertraute einst Hoan-yuen einen Kasten voll
Gemälde an. Er hatte die Vorderseite des Kastens gänzlich
1 Die Verzeichnungen des Auflesens des Verlorenen.
2 Tschü ’ fasten 1 hat auch die Bedeutung ,Küche*.
3 Die gekürzten Denkwürdigkeiten von Wei.
Sitzb. d. phil. hist. CI. LXXII. Bd. I. Hft.
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