Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Gerätlien.
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Die Büchse.
Nach dem Tsching-yün (den richtigen Endlauten) ist
Vv IIö oder ^ Hö-tse ein Gefäss, das man mit Gegenständen
anfüllt.
Wei-lang 1 wurde bei den Geschäften schuldig befunden.
Er besä ss zwei goldene Büchsen mit Grabstichel werk, zwei
silberne Büchsen mit Grabstichelwerk. 2
|H] ÜJ Lieu-hiang besass ein bilderloses Gedicht auf
die Büchse. 3
In U lebte ein Grosser von dem Geschlechte J Wang.
Auf einer Reise gelangte er nach Khiö-o. Auf der Höhe des
umherziehenden Dammes befand sich ein Mädchen. Er hielt
sogleich an und übernachtete mit ihr. Er löste die an seinem
Arme befindliche goldene Büchse und band sie unter ihr Armgelenke.
Er hiess sie am Abend wiederkommen, doch sie kam
nicht. Er liess sie wieder aufsuchen, es fand sich aber kein
Mädchen. Als er an einer Schweinehürde vorüberging, sah er
ein Schwein, an dessen Schulter die Büchse sich befand. 1
Das Schminkgefäss.
Der gesammelte Schriftschmuck sagt: ||| ^ To-lo ist
ein Schminkgefäss.
Der König des Reiches Fu-nan übersandte dem
Könige von ||| Pi-kMten ein Schminkgefäss von echtem
Golde. 5
Die Schatulle.
UrF JÜ Yen-khi oder JL Jf|| Yen-kiii ,das strenge Geräthe
( ist die Schatulle.
In den Ermahnungen und Verordnungen des Kaisers Wu
von Wei über die Einbringung der Schatullen wird gesagt:
> Wei-lang ist oben (S. ‘261) erwähnt worden.
2 Die Erklärung der Unternehmungen in dem Zeiträume Yuen-kia (424 bis
450 n. Chr.) von Sung.
3 Die besonderen Ueberlieterungen von Lieu-hiang.
'■ Die von Tsu-tai verfassten Wunder der Denkwürdigkeiten.
5 Die Ueberlieferungen von Fu-nan.
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