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P f i z m a i e r.
In dem Schreiben 1|£ Thsin-kia’s an sein Weib
^ ^ Siü-tsiao heisst es:
Ich habe eben diesen Spiegel erhalten. Dieser Spiegel
war bereits hell und auch schön. An seiner Gestalt sieht man
gestreiftes Hornblatt, was man in dem Zeitalter selten findet.
Im Herzen liebe ich ihn sehr. Desswegen gebe ich dir den
hellen Spiegel. Du kannst darin deine Gestalt abspiegeln lassen.
Siü-tsiao antwortete in einem Schreiben: Jetzt befindest
du dich auf dem Eroberungszuge und bist noch nicht umhergezogen.
Wozu würde der Spiegel verwendet werden ? Der
helle Spiegel spiegelt die Gestalt ab, ich werde warten, bis du
ankommst.
Das Spiegelgestell.
llH Wen-khiao war bei ^ |flj Lieu-yue-schi
der älteste Vermerker. Er strafte im Norden f]||l 0|J
Lieu-tsung und erlangte ein Spiegelgestell von Edelstein. Er
schloss sich an seine Muhme von dem Geschleckte Lieu. Dieselbe
hatte eine Tochter, welche schön war. Ivhiao war gesonnen,
um diese zu freien. Nach einigen Tagen schickte er
das Spiegelgestell von Edelstein herab. Die Muhme war darüber
erfreut. Nachdem man die Gebräuche für die Vermählung
vereinbart hatte, sagte die Tochter: Ich vermuthete stark, dass
es der alte Sclave sei. Es ist wirklich -wie das, was gewahrsagt
wurde. 1
Die Kaiserin von dem Geschlechte iW Hu liess durch
den Schamanen m m Ling-tschao sieben kostbare Spiegelgestelle
vei’fertigen. Dieselben hatten zusammen sechs und
dreissig Thüren. In jedem Zimmer war ausserdem ein Weib,
und jedes Weib hielt in der Hand eine Kette. Wenn man ein
wenig einen Riegel herabschob, waren die sechs und dreissig
Thüren zu gleicher Zeit verschlossen. Wenn man diesen Riegel
heraufzog, öffneten sich sämmtliche Thüren und jedes Weib
trat vor eine Thüre. -
1 Die Gespräche des Zeitalters.
2 Die Kürzungen der Vorbilder der drei Reiche.