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Pfizmaier.
Krüge von Kuang-tscheu nehmen, sie mit Wasser füllen nnd auf
die zwei ausgespannten Ecken des Bettes stellen. Dieses nennt
man die Herabminderung des Spiegels, und man drückt es
dadurch nieder. Zu einer gewissen Zeit nimmt man die Krüge
weg und giesst das Wasser aus. Auf diese Weise kann das
Unglück getilgt werden. — Als der Tag kam, batte Jener
darauf vergessen. Er suchte einen verlorenen kupfernen Spiegel
und- wusste nicht, wo dieser sich befinde. Später nahm er
die Krüge weg und goss das Wasser aus. Er sah dann den
verlorenen Spiegel in einem Kruge. Die Oeffnung des Kruges
mass einige Zolle, der Spiegel war einen Schuh gross. Der
Fürst von dem Geschlechte Wang hiess später durch die
Wahrsagepflanze die Bedeutung des Spiegels und des Kruges
bestimmen. Pö sagte: Dass man den Krug wegnahm, war im
Widerspruche mit der verabredeten Zeit. Desswegen brachte
man diese Ungeheuerlichkeit zu Wege. Es wurde durch
böse Unholde verübt, es hat keine andere Ursache. — Er liess
den Achsenstift eines Wagens verbrennen und es ermessen.
Der Spiegel ging auf der Stelle heraus.
An dem Fusse des Berges von Lin-liii befand sich ein
Einkehrhaus. Die Menschen, welche an ihm vorüberreisten
und übernachteten, wurden entweder krank oder sie starben.
Es erschienen immer gegen zehn Männer und Weiber, von
denen ein Jedes verschiedenartige Kleider trug. Einige trugen
weisse, Andere schwarze. Sie kamen sofort und stifteten Unheil.
Ein gewisser n sp Tsche-pe-I reiste vorüber und
übernachtete daselbst. Er sass allein und las mit lauter Stimme
mustergültige Bücher. Plötzlich kamen ungefähr zehn Menschen
und setzten sich neben Pe-I nieder. Sie spielten dabei in Gemeinschaft
Würfel. Pe-I spiegelte sie jetzt heimlich in einem
Spiegel ab. Es war ein ßudel Hunde. Er ergriff die Kerze
und erhob sich. Er that als ob er aus Versehen mit der Kerze
ihre Kleider verbrennete. Ihre Haare wurden versengt. Pe-I
trug in dem Busen ein Messer. Er warf es auf einen Menschen
und traf ihn. Dieser starb hierauf und wurde ein Hund. Alle
Uebrigen entliefen. 1
1 iüie fortgesetzte Geschichte des Suchens der Götter.