Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzengen und Gerätlien.
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machte das Reich jjf^ Khi diese Spiegel zum Geschenk. Dieselben
zeigten durch Abspiegelung die Unholde, die hundert
Dämonen konnten nicht ihre Gestalt verbergen. 1
Der Friihgeborne Fu-khiö trug auf dem Rücken
Steine und schliff Spiegel. Er durchwanderte die Strassen in U
und schliff Spiegel. Er schliff sie um ein Kupferstück. 2
\}\) Sün-pö von Ho-tung konnte Spiegel ziehen und
daraus Schwerter verfertigen. Er konnte Schwerter krümmen
und daraus Spiegel verfertigen. 3
Indem man an Gestalt und Aussehen denkt, kann man
das Leben verlängern. Wenn man in einem hellen Spiegel von
neun Zoll Grösse das Angesicht abspiegeln lässt und es aufmerksam
betrachtet, bewirkt man, dass man sich selbst erkennt.
Dauert die Gestalt des Leibes fort, so bewirkt man,
dass sie nicht vergessen wird. Hat es lange Zeit gewährt, so
werden Körper und Geist nicht verflüchtigt, Krankheiten und
Sorge dringen nicht ein. 4
Sün-tsi hatte Yü-ke getödtet. So oft er allein
dasass, sah er ihn undeutlich in seiner Umgebung. Er nahm
einen hellen Spiegel in die Hand und betrachtete sich darin.
Er sah Jenen in dem Spiegel. Er schlug nach ihm und schrie
laut. Seine Geschwüre barsten, nach einer Weile starb er. 5
Sün-tsi ward durch igt 'f§£' Hiü-kung-khe verwundet.
Er nahm einen Spiegel in die Hand und besah sich darin.
Er sagte: Mit einem solchen Angesicht sollte ich Thaten verrichten
können, die Sache begründen? — Dabei schob er die
Bank weg und schrie laut. Seine Geschwüre barsten, und er
starb. 6
iUi Wen-hien 7 liiess einst ^ Kö - pö durch
die Wahrsagepflanze ihm Glück und Unglück für den Zeitraum
eines Jahres bestimmen. Pö sagte: Es wird ein kleines
Nichtglück und Nichtnützliches geben. Man kann zwei grosse
1 Die Geschichte des Dunklen.
2 Die Ueberlieferungen von Unsterblichen.
3 Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen,
4 Die besonderen Ueberlieferungen von Lieu-ken.
5 Die Geschichte des Suckens der Götter.
0 Die Zeitrechnung von U.
7 Wen-hien ist der posthume Name Wang-tao’s.
Sitzt, d. phil.-hist. CI. LXXII. Ba. I. Hft.
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