Denkwürdigkeiten von chinesischen Werkzeugen und Gerätsen.
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und Kleider zurecht stellen. Wenn man das Alterthum zu
einem Spiegel macht, kann man dadurch das Emporkommen
und den Verfall erkennen. Wenn man den Menschen zu einem
Spiegel macht, kann man dadurch das Gelingen und Fehlschlagen
ins Licht setzen. Ich der Kaiser bewahre immer diese drei
Spiegel und schütze mich dadurch vor Fehlern. Jetzt ist
Wei-tsching gestorben. Es ist, als wäre ein Spiegel verloren
gegangen. 1
Die Vorsicht des vollendeten Menschen ist gleich einem
Spiegel. Er begleitet nicht, er geht nicht entgegen. Er erwiedert,
aber verbirgt nicht. Desswegen überwindet er die Dinge,
und es gibt keine Verletzung. 2
Wer im Herzen fähig ist, gut die Menschen zu erkennen,
ist wie ein heller Spiegel. Wer gut sich selbst erkennt, ist wie
die Muschel des Abgrunds der Wasser. Der Spiegel wiederstrahlt
das Licht, desswegen spiegelt er die Menschen ab. Die
Muschel fasst in sich die Perle, desswegen ist sie im Inneren
erleuchtet. 3
Das Auge der Menschen des Alterthums war mangelhaft
in dem Sehen des eigenen Selbst. Desswegen betrachteten sie
in einem Spiegel ihr Angesicht. Ihre Gedanken waren mangelhaft
in dem Erkennen des eigenen Selbst. Desswegen stellten
sie sich zurecht durch den Weg. Der Spiegel ist frei von dem
Verbrechen, dass er Flecken zeigt. Der Weg ist frei von dem
Uebel, dass er ins Licht die Fehler stellt. Wird das Angesicht
des Spiegels verlustig, so hat man nichts, wodurch man Haupthaar
und Augenbrauen zurecht bringt. Wird der Leib des
Weges verlustig, so hat man nichts, wodurch man Verirrung
und Täuschung kennt. 4
Die Krümmen des Menschen sind arg! Und er hat nichts,
worin er sich spiegeln könnte. Kein Tag ist, an dem er nicht
zu Grunde geht und verdirbt. An was soll man sich spiegeln
können ? Es ist allein der Mensch, der vorzügliche Mann!
Indem der Spiegel sich selbst ins Licht stellt, ist er klein. In-1
Das Buch der Thang.
2 Das Buch Tschuang-tse.
3 Das Buch Fu-tse.
4 Das Buch Han-tse,
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