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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 71. Band, (Jahrgang 1872)

Ueber  die  Bruchstücke  eines  fränkischen  Ctesprächbüchleins.

795

vermutungsweise  68  mit  92  vereinige,  ferner  über  das  essen
94-100.
Vielleicht  lassen  sich  auch  die  obscöncn  Sätze,  die  durch
59  eingeleitet  sein  mögen,  hierher  stellen:  59.  101.  102.  83
(84).  67.
Uebrig  bleiben  dann  77—79,  welche  ich  nirgendswo  anzuschliessen
  weiss.
Ich  lasse  nun  das  ganze  unter  Weglassung  der  lateinischen ­
  Glossen  nach  dieser  Ordnung  folgen,  indem  ich  zugleich
den  niederfränkischen  Dialect  herzustellen  suche.
Hervortretenden  Besonderheiten  der  handschriftlichen  Ueberiieferung
  lasse  ich  dabei  ihr  Rocht,  so  weit  sie  als  Reste  der
Urschrift  anzuerkennen  sind.
Die  Ziffern  geben  die  handschriftliche  Zeilenfolge  nach
der  Grimmschen  oben  beibehaltenen  Abtheilung  an.

5.

20.
21.
15.
16.
17.
18.
19.
22.
23.
104.
105.

Hövithe  Hand
Fass  Ilandscöa
Öron  10.  Brust
Ögon  Wamba
Müntha  Follu  wamba
Tungun  Ilelpe
Bard  14.  Frö  min
Fan  hwilikemo  lande  cumen  gi?
Ec  was  mi  intgen  Francia.
Hwer  vengi  thu  hinaht  selitha,  gisello  (oftho)  ginot  ?
Te  gräbon  (hüs)  selitha.
Hwannan  cumen  gi  bröthor?
Ec  cumüt  mines  drohtines  hüs.
Ec  cumu  mi  üt  mines  herron  hüs.
Hwat  dädun  gi  thär?
Enbet  mi  thär.
Hwat  dädun  gi  thär?
Was  thara  gisendat.
            
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