Ueber die Bruchstücke eines fränkischen Ctesprächbüchleins.
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vermutungsweise 68 mit 92 vereinige, ferner über das essen
94-100.
Vielleicht lassen sich auch die obscöncn Sätze, die durch
59 eingeleitet sein mögen, hierher stellen: 59. 101. 102. 83
(84). 67.
Uebrig bleiben dann 77—79, welche ich nirgendswo anzuschliessen
weiss.
Ich lasse nun das ganze unter Weglassung der lateinischen
Glossen nach dieser Ordnung folgen, indem ich zugleich
den niederfränkischen Dialect herzustellen suche.
Hervortretenden Besonderheiten der handschriftlichen Ueberiieferung
lasse ich dabei ihr Rocht, so weit sie als Reste der
Urschrift anzuerkennen sind.
Die Ziffern geben die handschriftliche Zeilenfolge nach
der Grimmschen oben beibehaltenen Abtheilung an.
5.
20.
21.
15.
16.
17.
18.
19.
22.
23.
104.
105.
Hövithe Hand
Fass Ilandscöa
Öron 10. Brust
Ögon Wamba
Müntha Follu wamba
Tungun Ilelpe
Bard 14. Frö min
Fan hwilikemo lande cumen gi?
Ec was mi intgen Francia.
Hwer vengi thu hinaht selitha, gisello (oftho) ginot ?
Te gräbon (hüs) selitha.
Hwannan cumen gi bröthor?
Ec cumüt mines drohtines hüs.
Ec cumu mi üt mines herron hüs.
Hwat dädun gi thär?
Enbet mi thär.
Hwat dädun gi thär?
Was thara gisendat.