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We in hold.
betaz 47, estaz 59, ti 26, istin 31. 92. 93, tine. Im Inlaut
findet sich d für tli im verstümmelten semauda 63, und t für
tli in queten 64.
Sehr früh haben west- und ostfränkische Schreiber für th
mitunter d gesetzt und sich auch t dafür erlaubt: vgl. Deotramnus
neben Theodila, Theodetrudis 627 Pardessus I. n.
241. Senedeus, Ingalteus, Ragenteus Pol. Irm. 33. Sigedeus
Ansteus 79, deuda 1. sal. XLVI. cod. 3, teuda cod. 1. —
Danghilt 758 Dronke n. 18, Adaldruda Willidrud n. 147.
Tanchrat cod. Lauresh. 2, 312. Teutrath 107, Tiedo 273.
Dieto (9. Jahrh.) Dronke n. 602. Deodericus, Tiedo, Tiecilinus
967 Mittelrhein. Urk. 1, 285. Dancolfus c. 985. ebd. 1, 314.
— Deotburg. Deotrat. Theotrich. Tingesfleia 800 Dronke n.
157. Nordiu Arndeo (neben fünf th) 819 Dronke n. 379.
Ueber unechtes th s. oben.
Bei S und sc gibt unser Denkmal zu folgenden Bemerkungen
Anlass:
Im Anlaut ist sc für s geschrieben in scindes 91, wahrscheinlich
ein Versuch scharfes s anzudeuten; ferner in der
Verbindung sl: sclaphen 49, sclephen 62. 63. Dieses sei ist
wahrscheinlich in der beginnenden breiten Aussprache des sl
begründet; es findet sich auch sonst zu jener Zeit: sclaphun
Mainz. Beichte 6, sclafit Otfried D. III. 23. 43, sclip Psalm
3, 5. scliumo gl. Lips. 807, sclot 808, thuruliskluog Ludwigsl.
52. Vgl. auch alem. Gr. §. 190, bair. Gr. §. 157.
Das s für sc in fies 98 liesse sieh aus dem 12. und den
folgenden Jahrhunderten mit entsprechenden Belegen versehen.
In sclaph 38 für claph steckt aber nur ein Schreibfehler.
Die Doppelung SS findet sich in rossa 72, während 66
rose geschrieben ist; ferner nach alter niederdeutscher Art aus
hs angeglichen in fasse 2. Zur Vergleichung genügen hier:
vusso Psalm 62, 11. Ossenberge 1176 Lacombl. I. n. 456.
Ossendorp n. 461. Wassenberg n. 462. geuassen Marienl. 89,
12. uuesset 35, 24. — selpwassan Pariser Virgilgl. 344. lancfasso
374. 905. — foluuassan Isid. 83, 2. assa Wiesb. Gl. 58.
Der Doppelconsonant SC (S’co 79. ansco 9.) neigt sich in
scelt 52 zum Uebergang' in sch. Der gleiche Vorgang vor e
und i ist aus dem 9. Jahrh. vorzüglich durch Isidor bezeugt.