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Phillips.
n. 3103.
keltisch findet
Liv. XL.
rina (n. 1958).
n. 2986.
Turellius (Cabeza del Griego); wohl lateinisch;
sich Tourenus als Beiname des Mercuritis 47 .
49. Turrus; vergl. Turrio (n. 336) und Tur-S.
auch oben Reburrus 18 .
Vaelo (Turiaso); wohl damit verwandt Vailico
(n. 2771).
n. 2807. Vatricus (Cluiiia); vielleicht lateinisch, zu vatrax
(vatricosus, schiele Fiisse habend) gehörig-? Vatro findet sich
n. 3675.
n. 2882. Veniena? (Lara); etwa,Ferne« (n. 790)?
n. 3208. Vendalus (Valeria).
n. 2866. Visad . . . quinus (Lara); ein Name mit gleicher
Anfangssylbe kommt nicht vor; wohl aber finden sich die Namen
Visalus (n. 2657), Visala (n. 2482) und Visalia, so dass
dies vielleicht dort statt Visad : Visal zu lesen ist. Die Endsylben
kehren in dem dadurch etwas zweifelhaften Tarquinus
(n. 2430) wieder, dass es eine andere Lesart dafür gibt, nämlich
,Adronus‘, ein Name, der sich einmal in den Inschriften
wiederholt (n. 2519). Indessen in einer Inschrift von Corduba
(n. 2227) findet sich auch wohl Tarquinius in der abgekürzten
Form Tarq.
n. 2809. Viscunos (Clunia). Vergl. 2810.
n. 2848. Umtrubos? (Augustobriga). II. meint, dass in diesem
unverständlichen Namen, der W1TRVBOS geschrieben wird,
vielleicht das Wort ,matribus' stecke. Vergl. oben Gallaicae.
Vergl. Matrebo (Dat. Plur.) auf einer Steintafel in Nismes.
n. 2800. Urcaliocus (Clunia); damit verwandte Namen
sind Urchail (n. 2087) und Urchatetellus (n. 2967), vielleicht auch
n. 2818. Urcico (Uxama).
n. 3212. Urranus (Valeria).
So hätten wir also ein Verzeichniss von hundert und einundzwanzig
Namen vor uns; unter allen diesen sind etwa neun als
sicher keltisch zu betrachten und wenn wir in die Kategorie der
möglicherweise keltischen etwa noch zwölf rechnen wollten, so
bliebe doch noch ein ganzes Hundert übrig, welches als unkeltisch
anzusehen wäre; sollten hierunter sich einige Namen
41 Zems, 1. c. p. 36.
48 Beclcer, a. a. 0. Bd. 3. S. 162. S. 418.