Phillips.
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ii. 2882. Mesta (Lara); daneben der Mannsname Mesto
(n. 4970, 323).
n. 2865. Moenius (Lara).
n. 3136 Mogoninon (Cabeza del Griego). LI. vergleicht
damit eine britannische Inschrift (bei Orelli, Inscript. 2026):
Deo Mogonti, bemerkt aber dabei, es könnte auch der Name
einer Frau oder eines Sklaven sein. Bei Orelli, n. 2000 ist
noch eine andere Inschrift angegeben, welche zu Herburg im
Eisass gefunden worden ist, welche lautet: Appollini Granno
Mogoun o.
n. 2834. Munerigio? (Numantia).
n. 2842. Nasorvoitinus? (Numantia). S. oben Coline
n t i s.
n. 2847. Nitliatci (Numantia).
n. 3138. Nugio (Cabeza del Griego).
n. 2856. Paesica (Lara); der Mannesname Paesicus findet
sich in n. 2706. Die Paesici waren ein Volksstamm in Asturien.
Das erste Glied dieses Namens findet sich in Paemani
n. 2860. Piandica? (Lara).
n. 2803. P . . . iganco (Chmia); offenbar ein Gentiluame
wie Pictelaneus (n. 2488).
n. 2791. Pitana.
n. 3137. Plias (Cabeza del Griego).
n. 2800. Pusinna? (Clunia).
n. 2825. Banto (Uxama), ein Weibername, der nur einmal
vorkommt.
n. 2803. Reburrus (Clunia), ein häufig vorkommender
Name, und man könnte fast schon aus diesem Grunde auf
seinen keltischen Ursprung schliessen, da die unzweifelhaft
iberischen Namen zwar an Zahl bedeutend sind, der einzelne
Name selbst aber gewöhnlich nur einmal oder zweimal vorkommt.
Auch findet sich der Name Reburrus auf einer Inschrift,
welche zu Nismes gefunden worden ist; sonst Hesse
sich für den keltischen Ursprung auch noch die Analogie des
Flussnamens Aturrus anführen, allein im Ganzen ist ausserhalb
41 Ccies., De bello Gallico. II 4. — Glück, Keltische Namen, hat diesen
Namen nicht berücksichtigt, scheint ihn also nicht für keltisch gehalten
zu haben.