Die Wohnsitze der Kelten auf der pyrenäischen Halbinsel.
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n. 2818. Lugoves (Uxama); vielleicht Name von Scliutzo-ottli
eiten des Collegium Sutorum. H.
n. 2732- Lvguadicus (Segovia), vermuthlich aus Uxama.
n. 2793. Lupia (Clunia), Name einer Sklavin,
n. 2869. Madiceavus (Lara); der Name kommt sonst
nicht vor; zu vergleichen damit ist:
n. 2771. Madicenus (Gumiel), vielleicht auch: Medugenus
(n. 162), der allerdings an verschiedene keltische mit Medanfangende
Namen anklingen würde, so wie Meigenus (n. 847.
n. 912).
n. 2825. Magulio (Uxama), ein Weibername, welchem
der Mannesname Magilo (n. 809. n. 3051) nicht unähnlich ist,
und Magüius (n. 2907); die Parallele mit einigen keltischen
Namen, wie Mcigalms, Maglius, Magidins, ist auffallend’
n. 2854. Marno? (Lara); der Name eines Sklaven, der
sieh nicli weiter vorfindet, dem sein aus Uxama Barca gebürtiger
Herr Flavinus die Widmung macht. Jener Name ist
jedoch nicht ganz unzweifelhaft und wird auch Narno und
IJario gelesen. Beiläufig mag noch bemerkt werden, dass
diese Inschrift ein abermaliges Beispiel eines Städtenamens
bietet, welcher mit einem I beginnt, das sonst regelmässig fortgelassen
wird 10 , nämlich Ibarca.
n. 2883. Maurquan? (Lara),
n. 2823. Meduitio (Uxama).
n. 2803. Mdmanus (Clunia), kommt nur einmal vor;
Aelmanius? s. oben S. 753.
n. 2833- Memea (Numantia). Vergl. n. 2792, wo der
Name Memia und nach einer anderen Lesart Memmeya
lautet. Ist er vielleicht das lat. Mammea (n. 3700)?
n. 2881. Meomea (Lara).
n. 3135. Mesicum} (Cabeza del Griego . Die Tafel, auf
welcher die Inschrift sich befindet, ist oben gebrochen; der
eigentliche Name des Verstorbenen scheint zu fehlen und so
könnte Mesicum ein Gentilname sein, aut welchen dann folgt.
Cantabri . f.
35 Zeuss, 1. c. p. 766. p. <89.
40 YergL Die Stammes- und Städtenamen im südlichen Gallien. S. 717.