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Phillips,
n. 2828. Eburanco (Uxama), Gentilname.
u - -''-ö. Efondof (Uxama); der Buchstabe f macht den
iberischen Ursprung des Namens, wenn er überhaupt so gelautet-
hat, etwas zweifelhaft 36 .
n. 2868. Elaesus? (Lara). Die Inschrift hat: LAES
FLA\Di | ELA | VI. ENN . XXIV, was Hühner durch Elaesus
hlavini Flavi t. ann. XXIV gewiss richtig wiedergibt.
Der Name Elaesus' kommt auch zweimal auf der Berliner
Gastfreundschaftstafel vor: Docius Elaesi und Elaesus Olutami.
n. 2838. Evasco i (Numantia).
u. 2716. Gallaicae Matres (Clunia). H. findet in diesen
Matres einen Hinweis auf keltischen Gottesdienst 37 ,
n. 2843. Irrico ? (Numantia).
• - s -7. Ladienus (Lxama); der Name kommt nicht
weiter vor.
n. 2883. Ladpai ? (Lara), unverständlich.
11 • -9bb. Lascius (Turiaso): der Name kommt nicht
weiter vor.
n. 3097. Leiosse? (Cabeza del Griego).
n. 2900. Lesuridantaris (Trit. Mag.): auch dieser Name
kommt nur einmal vor: als Analogie lassen sich die keltischen
Namen Lesora und Lesura anführen 3S , von denen der erstere
den haute Losere, der zweite die Lieser, einen Nebenfluss der
Mosel bezeichnet.
Appian. \ I. 50. Leuco. Auf einer Inschrift zu el Villar
(nicht fern von Segorbe) findet sich ein Leuchio (n. 4021) und
auf einer anderen zu Tarragona (n. 4292) eine Claudia Leuce.
n. 2791. Liouisif (Clunia). Vergl. n. 2802.
Appian. VI. 50. Litenno. Humboldt hält dies wohl kaum
mit heeht für einen keltischen Namen, da Atunna und Uprenna
(n. 2160) als iberische Frauennamen Vorkommen,
n. 3098. Litw? (Cabeza del Griego).
n. 3121. Longeidocum, s. Druttia.
n. 28<1. Louc (Lara), wahrscheinlich Lucius.
38 8. Iber. Alphabet. S. 19. S. 28.
37 Vergi. Becker, a. a. O. S. 421 Note.
35 Zam, 1. c. p. 10. 85- 121. 779.