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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 71. Band, (Jahrgang 1872)

Die  Wohnsitze  der  Kelten  auf  der  pyrenäischen  Halbinsel.

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Inscript,  n.  4994  olmc  Angabe  der  Ileimatli  angegeben  33 .  Die
Schreibart  ist  keltisch.
n.  3132.  Clumenus  (Ucles),  der  Vater  der  vorhin  genannten ­
  Celtibera.
n.  2788.  Coemea  (Clunia),  die  Tochter  des  oben  genannten ­
  Cilius;  sie  führt  den  Beinamen  Betunia 34 ;  eine  andere
Coemea  mit  dem  Beinamen  Dessica 3: '  erscheint  als  die  Tochter
des  Visad  .  .  qiänus  (n.  2866).
n.  2842.  Colinenfis?  (Numantia).  Die  Inschrift  lautet:
Sofus  .  Colinentis  .  et  Nasorvoitinus  .  XL  .  f  .  c
n.  3120.  Contucianco  (Cabeza  del  Griego),  Gentilname.
n.  2847.  Cossov?  (Numantia).  Die  Inschrift  lautet:  Pompj
eia  Nitliata  C  an  di  de  j  Cossov  [  qvm  i  t.  itu.  d  |  Aemili  vs  Fla
vs  .  an  |  LX  .  h  s  |  s  t  t  1  .  Wenn  die  sechste  Zeile  dazu  gehört, ­
  vermuthlich  Gentilname.
n.  3138.  Crasti■?  (Cabeza  del  Griego);  vielleicht  der  Name
Crastinus;  daneben  findet  sich
n.  2825.  Grastuno  (Uxama)  zweimal,
n.  2797.  Custumus  (Clunia),  der  Sohn  des  Ammo.
n.  2815.  Densus  (Uxama);  der  Fundort  nicht  fern  von
Uxama  lässt  vermuthen,  dass  die  in  der  Inschrift  vorkommenden ­
  Buchstaben  Uxs  eher  uxor  als  Uxamensis  ausdrücken.
  Der  Name  klingt  freilich  ganz  lateinisch,  obschon  er
in  Rom  als  solcher  nicht  vorkommt.
n.  2866.  Dessica.  S.  oben  unter  Coemea;  vergl.  auch
S.  58.
n.  2816.  Docilico  (Uxama),  wie  n.  2815  eine  dem  Herkules ­
  gemachte  Widmung;  der  Name  kommt  sonst  nicht  vor,
doch  linden  sich  dem  ähnliche  z.  B.  Docilo  (n.  4574);  Dochts
n.  2633.  5070),  Doquiras  (n.  624)  und  Doquiricus  (n.  434  und
öfters)  dürften  sich  auch  liieher  stellen  lassen.
n.  3121.  Druttia  (Cabeza  del  Griego)  mit  dem  Beinamen
Fest(iv)a  aus  der  gens  Longeidocum,  und  ihr  Genial,  dessen
Name  Druttius  nicht  ganz  deutlich  wiedergegeben  ist,  erhielten ­
  von  ihrem  Sohne  Fuscus  eine  gemeinsame  Sepulcralinschrift.
33  Ihn  führt  Zeuss,  1.  c.  p.  763,  als  Beispiel  der  M  Ableitungen  au.
34  S.  oben  S.  755.
35  S.  oben  S.  752.
            
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