Die Wohnsitze der Kelten auf der pyrenäischen Halbinsel.
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Inscript, n. 4994 olmc Angabe der Ileimatli angegeben 33 . Die
Schreibart ist keltisch.
n. 3132. Clumenus (Ucles), der Vater der vorhin genannten
Celtibera.
n. 2788. Coemea (Clunia), die Tochter des oben genannten
Cilius; sie führt den Beinamen Betunia 34 ; eine andere
Coemea mit dem Beinamen Dessica 3: ' erscheint als die Tochter
des Visad . . qiänus (n. 2866).
n. 2842. Colinenfis? (Numantia). Die Inschrift lautet:
Sofus . Colinentis . et Nasorvoitinus . XL . f . c
n. 3120. Contucianco (Cabeza del Griego), Gentilname.
n. 2847. Cossov? (Numantia). Die Inschrift lautet: Pompj
eia Nitliata C an di de j Cossov [ qvm i t. itu. d | Aemili vs Fla
vs . an | LX . h s | s t t 1 . Wenn die sechste Zeile dazu gehört,
vermuthlich Gentilname.
n. 3138. Crasti■? (Cabeza del Griego); vielleicht der Name
Crastinus; daneben findet sich
n. 2825. Grastuno (Uxama) zweimal,
n. 2797. Custumus (Clunia), der Sohn des Ammo.
n. 2815. Densus (Uxama); der Fundort nicht fern von
Uxama lässt vermuthen, dass die in der Inschrift vorkommenden
Buchstaben Uxs eher uxor als Uxamensis ausdrücken.
Der Name klingt freilich ganz lateinisch, obschon er
in Rom als solcher nicht vorkommt.
n. 2866. Dessica. S. oben unter Coemea; vergl. auch
S. 58.
n. 2816. Docilico (Uxama), wie n. 2815 eine dem Herkules
gemachte Widmung; der Name kommt sonst nicht vor,
doch linden sich dem ähnliche z. B. Docilo (n. 4574); Dochts
n. 2633. 5070), Doquiras (n. 624) und Doquiricus (n. 434 und
öfters) dürften sich auch liieher stellen lassen.
n. 3121. Druttia (Cabeza del Griego) mit dem Beinamen
Fest(iv)a aus der gens Longeidocum, und ihr Genial, dessen
Name Druttius nicht ganz deutlich wiedergegeben ist, erhielten
von ihrem Sohne Fuscus eine gemeinsame Sepulcralinschrift.
33 Ihn führt Zeuss, 1. c. p. 763, als Beispiel der M Ableitungen au.
34 S. oben S. 755.
35 S. oben S. 752.