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Pfizmaier.
Das Gedicht auf die Blumen des beim Einherschreiten
sich bewegenden Kopfputzes der dem Geschleehte Tschin
entstammenden Gattin jj|j| Fan-tsing’s von Liang sagt:
Perlen und Blumen umwinden den Eisvogel, zwischen kostbaren
Blättern sind Gold und Rubinen. Die abgeschnittenen
Wasserlilien haben keine Aehnlichkeit mit gemachten, es sind
Blumen gleich denen, die von selbst gewachsen. Die zu Boden
geneigten Zweige streifen den Hals des Kleides, ein leichter
Schritt bewegt die Bliithen aus Edelstein Yao.
Der entlehnte Haarschopf.
Die Kopfbedeckung der Königin ist das g|J Feu. Tscliingyuen
sagt: Das g|J Feu ist der Kopfputz der Weiber. Wird
er dreifach gestützt, nennt man ihn 4H Kia-ke (den entlehnten
Haarschopf). 1
Kaiser Tschang sagte in einer höchsten Verkündung:
Thsang, König von Tung-ping, besitzt die Tugend der
Aelternliebenden und Freundschaftlichen unter den Königen.
Jetzt von den entlehnten Haarschöpfen der Kaiserin Kuanglie,
ihren Seidenstoffen und Tüchern je ein Stück, von ihren
Kleidern eine Kiste schenke ich dem Könige. Er kann um
die Zeit darauf blicken, um getröstet zu sein bei dem Gedanken
an den Südwind, an die kalte Quelle. 2
In dem Zeiträume Tai-yuen (376 bis 396 n. Chr.) trugen
die Kaisertöchter, die Weiber und Mädchen loses Schläfenhaar
und entlehnte Haarschöpfe. Man hielt dieses für eine vollkommene
Zierde. Da man üppiges und vieles Haupthaar verwendete,
konnte man es nicht immer auf dem Haupte tragen.
Daher stützte man es früher über einem Korbe. Man gab ihm
den Kamen: der entlehnte Haarschopf. Man nannte es auch:
das entlehnte Haupt. Selbst die Armen konnten sich nicht unterscheiden
und sich keinen Kamen geben, ohne einen Hauptschmuck
zu haben. Sie begaben sich zu den Menschen und borgten sich
einen Haarschopf aus. Später ereigneten sich die Aufstände
1 Die Gebräuche der Tseheu.
2 Die Geschichte der Han von der östlichen Warte.