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P f i z m a i e r.
Das Reitkleid.
Das in ||| ^ Khu-si ,Reitkleid' vorkommende |||
Tie 1 ist so viel als j||| Sl ,gefüttertes Kleid'. Es ist ein Ausdruck
für das Ueberdeckende und Obere. 2
Yang-thsi führte den Jünglingsnamen ^
Wen-thung. Derselbe bekleidete nacheinander die Stellen eines
den Süden niederhaltenden und eines den Norden erobernden
Heerführers. Er wurde versetzt und zum grossen Zugesellten
des Nachfolgers ernannt. Thsi hatte Begabung und Sinn für
schöne Kunst. Er folgte dem Kaiser ffu, als dieser in dem
Parke an dem Fusse des Pe-mang jagte. Er trug zugleich mit
J Wang-thsi, dem Aufwartenden für die Mitte, ein
tuchenes Reitkleid und ritt, in der Hand einen hörnernen Bogen
haltend, vor dem Handwagen. 3
Kö-wen wurde zum grossen Vorgesetzten des
oberen Yü-hang erhoben. j|J| ||| Ku-yang, der Befehlshaber
des Berges, befahl, dass man Wen, weil dieser auf dem Berge
umherzog, ein ledernes Reitkleid gebe. Wen nahm es nicht
an. Der Abgesandte legte das Kleidungsstück in das innere
Haus und entfernte sich. Wen sagte ebenfalls kein Wort.
Das Reitkleid verfaulte innerhalb der Thüren. 4
Siü-kuang, der Gebietende der Mitte, machte an
dem Hofe eine Meldung in Bezug auf den Ackerbau, die einzwängenden
Kopftücher und das Reitkleid von grünem Atlas. 5
WJ Schao, genannt \*\ 7C Yuen-hiung (das ursprüngliche
Unheil), war ein Kaisermörder und Aufrührer. M M
Yuen-schö gebot ihm Einhalt. Schao erhob sich deshalb und
beschenkte Schö und Andere mit Reitkleidei’n. Er trat ein und
liess die Kleider der Vorgesetzten herstellen. Er nahm Brocat,
schnitt drei Schuh ab und bildete daraus ein Stück. Ferner
zerschnitt er es in der Mitte und gab es Schö und den Leuten
der Umgebung. Er hiess sie damit das Reitkleid binden.
1 Dieses Wort hat für sich allein die Anssprache Tie.
2 Die erklärten Namen.
3 Das Buch der Tsin.
4 Das Buch der Erhebung von Tsin.
5 Das Buch der Tschao.