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P f i z m a i e r.
In der alten Zeit trug- man Hirschpelze und Mützen von
Häuten. In späterer Zeit trugen die Grossen des Reiches und
die vorzüglichen Männer Fuchs und Dachs. Die gemeinen
Menschen trugen härene Beinkleider. 1
ggi Sün-liö sah in den Tagen des Winters einen
armen Kriegsmann. Er zog die Beinkleider aus und überliess
sie ihm. 2
^ Ä # Sün-hing-kung sagte: Die Begabung der
Stützen und Zugesellten des Richters ist gleich dem Brocate
des hellen Glanzes der weissen Erde, der zu Beinkleidern der
Breterträger zugeschnitten wird. Er ist keineswegs ohne Schmuck
und bunten Farbenglanz. Gleichwohl ist er gar sehr ohne
Schnitt. 3
St t= ft Sie-jin-tsu hatte in seinen jungen Jahren
Freude daran, sich in Beinkleider mit gestochenen Streifen zu
kleiden und in die Gegend jenseits der Vorstädte hinaus zu
ziehen. Sein Oheim stellte ihn zur Rede. Jin-tsu änderte hierauf
sein Benehmen. Er machte sich bald einen weitbekannten
Namen. 4
Bei dem Opfer in den Stammhäusern und Ahnentempeln trägt
man hoehrothe Beinkleider. Man zeigt dadurch, dass man es
mit rothem (aufrichtigem) Herzen den Geistern anbietet. 5
Die Beinkleider, die man zur Zeit der Erhebung von
Tsin verfertigte, hatten die gerade Leinwandbreite als Oeffnung
und keine überflüssige Naht. Dass die Grossen sie nicht Zuschnitten,
ist das Werk ^ J Wang-tün’s. 6
Die Königin, die der kaiserliche Nachfolger aufnahm,
hatte Beinkleider yon Flor mit liochrothen geraden Streifen
und taffetene Beinkleider mit grossen Streifen von sieben glänzenden
Farben. 7
1 Die Erörterungen über Salz und Eisen.
2 Die Erörterungen der hohen Kriegsmänner.
3 Das Buch Kö-tse.
4 Die Gespräche des Gewöhnlichen.
5 Die von Tung-pa verfassten Denkwürdigkeiten von Sänften und Kleidern
der Han.
6 Die Geschichte des Suchens der Götter.
7 Die alten Dinge des östlichen Palastes.