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Pf izmaier.
Willen und vollzog die Strafe. Als es geschehen war, sagte
er so aus. 1
Schi-hu blickte auf den Baum unter dem Vordache herab
und hatte eine grosse Zusammenkunft. Er trug einen Mantel
von mennigrothem Flor. 2
jfe' ^ Yuen-peng führte den Jünglingsnamen dg
Pe-tsu. Er war Statthalter von Nan-yang. Bei der Lenkung
ging er aus von Lauterkeit und Reinheit. Er lebte von Weinträbern
und trug einen Mantel von grober Flockseide. Er änderte
nicht seinen festen Wandel. 3
Ein altes Gedicht sagt: Der grüne Mantel hat Aehnlichkeit
mit grünen Pflanzen. Die langen Zweige breiten sich nach
dem Winde.
2^ ^flj Lieu-hung gab die folgende Weisung: Den Anführern
und Kriegsmännern, welche frieren und erschöpft
sind, verleihe man einen ledernen Mantel und eine gefütterte
Mütze.
Die Beinkleider.
iffjS Khu, ,Beinkleider' ist so viel als n Khua,ausschreiten'.
Für jedes der beiden Beine ist das Beinkleid ein besonderes.
ij^L Lieu-mö ist das, was in Ki-tscheu mit dem
Namen * Ta-ti ,das grosse gefütterte Kleid' bezeichnet
wird und das unten bis zu den Knieen reicht. ^ Lieu ist so
viel als Lao ,fest'. Mö ist so viel als Lö
,Flockseide'. Das Wort besagt, dass Flockseide sich in dem
äusseren Theile des Kleides befindet. 4
In Tsi und Lu nennt man die Beinkleider Khien.
Einige nennen sie Lung. Im Westen des Grenzpasses
nennt rnan sie Khu. Die grossen Beinkleider nennt man
fJP| fPj Tao-tün ,das zu Boden Stürzende'. Die kleinen Bein-1
Die Geschichte des Suchens der Götter.
2 Die Geschichte der Ereignisse in Nie.
3 Die von Tsc mng-yuen verfassten Ueberlieferungen von vortrefflichen
Angestellten.
4 Die erklärten Namen.