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Pfizmaier.
¥ jjßji Sie-ping war im Stande, die Vorschriften zu
beobachten. Er brachte Ordnung in die eigene Sparsamkeit
und Anspruchslosigkeit. Ein einziger grüngelber Mantel ward
durch zehn Jahre nicht gewechselt. Als man ihm aus Gnade
eine hellrothe Schürze hinzugab, legte er ihn zum ersten
Male ab. 1
Als Tseng-tse in Wei lebte, trug er einen Mantel von
alter Flockseide ohne äusseren Theil. Durch zehn Jahre beschaffte
er kein Kleid. 2
König Tschuang von Tsu trug eine dünne Mütze mit
Bändern, ein hochrothes Kleid, einen weiten Mantel und ordnete
die Lenkung seines Reiches. 3
Als Tse-sse in Wei lebte, trug er einen Mantel von alter
Flockseide ohne Futter. Tien-tse-fang schickte ihm einen
weissen Fuchspelz. Er fürchtete, dass Jener es nicht annehmen
werde und sagte zu ihm: Wenn ich den Menschen etwas leihe,
vergesse ich es sogleich. — Tse-sse nahm es schliesslich
nicht an. 4
Die vornehme Frau des oberen Ursprünglichen stieg von
dem Himmel herab. Kaiser Wu trug einen Mantel des rothen
Reiffrostes. Derselbe hatte glänzenden Schmuck der Wolken,
verworrene Farben. Es war nicht Brocat, nicht buntes Stickwerk,
man konnte den Namen dafür nicht finden. 5
Der grosse Zugesellte Yang-siün hiess Leute
Sün-teng entgegen gehen. Er sprach mit ihm, doch
Jener antwortete nicht. Er schenkte ihm wieder einen Tuchmantel.
Jener nahm ihn an, trat vor das Thor und entlieh
sich von den Menschen ein Messer. Er schnitt den oberen
Theil des Mantels von dem unteren ab und legte beides an
verschiedenen Orten vor dem Thore Siün’s nieder. Ferner rief
er mit lauter Stimme, hackte und stach. Die Menschen
glaubten damals, dass er wahnsinnig sei. Später wusste man,
1 Das Buch der Tkang.
2 Das Buch Tsckuang-tse.
3 Das Buch Me-tse.
4 Der Garten der Reden.
5 Die inneren Ueberlieferungen von dem Kaiser Wu von Han.