Ueber einige Kleidertracliten des chinesischen Alterthums.
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Speise nicht verschaffen kann, geben. — Zuletzt getraute er
sich nicht, sie ihm zu schicken. 1
Keu-tsien trat mit seiner Gattin ein und ward ein Diener
in U. Die Gfemalin kleidete sich in ein unteres Kleid ohne
Saum und in eine zur Linken geschlossene Jacke. Sie schnitt
Häckerling und fütterte die Pferde.
Kö-liü, König von U, begrub seine Tochter in einer
kostbaren Perlenjacke. 2
E t- m Sö-kiün-tsching war innerer Vermerker von
Yü-tschang. Er hatte die Eigenschaft, dass er an die verderbte
Beschwörung nicht glaubte. Es gab einen Meister, der in
dem Zeitalter durch die Kunst des Weges berühmt war. Derselbe
war der vorzüglichste Beschwörer der ganzen Provinz.
Kiün-tsching war während seines Aufenthaltes in der Provinz
von einer kleinen Krankheit befallen. Der den Registern Vorgesetzte
& W Hiung - khieu empfahl diesen Beschwörer.
Der Meister sagte, er brauche das Kleid des Kranken als Beglaubigung.
Er gebot Kiün-tsching, ihm die Jacke, mit der
dieser bekleidet war, zu geben. Als die Sache abgeschlossen
war, nahm der Beschwörer die Jacke und sagte, der Gott
werde sie dem Gebieter des nördlichen Rössels bringen. Kiüntsching
liess ihn körperlich untersuchen, und man fand den Gott in
dem Futter des Kleides. Er glaubte, dass dieses die Lenkung
störe. Er liess ihn sofort auf dem Markte strafen und den
Gott verbrennen. In der ganzen Provinz getraute sich Niemand,
die Beschwörung auszuüben. 3
Als Kao-tsu wieder in Nie ankam, sah er die Fürsten
und Reichsminister und sprach: Als ich der Kaiser meinen
Einzug in die Feste hielt, sah ich auf einem Wagen ein Weib,
das auf dem Haupte eine Mütze trug und in eine kleine Jacke
sammt Mantel gekleidet war. Warum hat der oberste Buch-1
Das Buch der Liang.
2 Der Frühling und Herbst von U und Yue.
3 Das Buch der Liang.