P f i z in a i e r.
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Jfr $ Lai-liI begab sich nach Lö und erschien vor
dem Kaiser. Dieser hatte grosse Freude. Er legte Schürze und
Jacke, in die er gekleidet war, ab und bekleidete damit Hl.
'fftj 3l Ti-U-lün war von Sinn mässig und sparsam.
Er war ein Angestellter der zweitausend Scheffel und
war beständig mit einer Tuchjacke bekleidet.
Die Gattin Liang-hung’s, eine Tochter des Geschlechtes
Meng, trug Jacken, Beinkleider und Röcke
von Tuch. Hung sprach: Dieses ist die wahre Gattin Lianghung’s.
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tjlj» Kuan-ning trug immer eine schwarze Kappe,
Jacke und Beinkleider von Tuch. Je nach der Jahreszeit
waren diese Kleidungsstücke einfach oder gefüttert. 2
König Tschao von Wu-ling, dessen Name vj±i Hoa, ging
in das Haus Tse-liang’s, Königs von King-ling. Es
war in den Monaten des Winters, und als er vorwärts schritt,
begegnete er einem Bettler. Er zog die Jacke aus und gab sie
ihm. Als Tse-liang sah, dass Hoa in ein einfaches Kleid gekleidet
war, reichte er ihm eine Macke. Hoa sprach: In wie
fern bin ich jetzt auch wieder von dem Bettler verschieden? 3
fö m Ku-hiä war in seiner Jugend lauter und besass
die Festigkeit des Vorsatzes. Er war anfänglich der Richtige
des Beruhigers des. Vorhofes. Er kleidete sich im Winter
in ein einfaches und dünnes Kleid. ^ Tsai-fä-tö, der
Reichsminister der verschlossenen Abtheilung, wollte die eigene
Jacke ausziehen und sie ihm geben. Er schämte sich wegen
dessen Lauterkeit und Strenge und getraute sich nicht, den
Mund zu öffnen. Er sagte zu den Menschen: Ich möchte die
auf meinem Leibe befindliche Jacke ausziehen und sie dem
Leibwächter von dem Geschlechte Ku, der sich Kleider und
1 Die Geschichte der Han von der östlichen Warte.
2 Die Denkwürdigkeiten von Wei.
3 Das Buch der Tsi.