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F f i z m a i e r.
war sehr erfreut. Er schenkte Jenen) einen grünen Lammpelz
sammt purpurnen und buntfarbigen Schuhen. 1
König Tschao von Tscheu Hess die Federn des grünen
Paradiesvogels zusammennähen und daraus zwei Pelze verfertigen.
Den einen nannte man 1 S Fan-tse (lästige
Ausgabe), den anderen M» Bel Hiuen-fung (warmer Wind'.
Man konnte durch sie der Kälte widerstehen. Als König Li
nach Tsch’hi verbannt wurde, fanden Menschen diese Pelze
und verwunderten sich über sie. Sie zerrissen diese Pelze.
Wenn die Menschen rings um Tsch’hi ein mit einer grossen
Strafe bedrohtes Verbrechen begangen hatten, rissen sie eine
Feder der Pelze aus und kauften sich dadurch von dem Tode
los. Der Preis der Pelze war zehntausend Pfunde Goldes. 2
In den alten Zeiten zog man den Pelz inwendig an und
überdeckte ihn mit einem Taffetkleide. Hierzu gab man das
Hofkleid. Zur Zeit der Zusammenkunft entblösste man sich
von dem Hofkleide und liess das Pelzfutter sehen. Das überdeckende
Kleid nannte man Si. Si (entblössen) ist
ein Ausdruck für ,zeigen' und ,sichtbar sein'. Man zeigt dadurch
das Schöne, lässt sehen das Gute und macht es zu einer Zierde.
Das Hofkleid hinzugeben, nannte man JjJ Si (gefüttertes
Kleid). Sieb davon entblössen, nannte man Si (entblössen).
Wenn der grosse Pelz nicht überdeckt wurde, machte
man wieder zur Grundlage seinen Stoff. 3
Durch den Pelz unterstützt man die weibliche Kunst und
fördert die Wärme. In der alten Zeit gehörte zu schwarzen
Kleidern ein Lammpelz, zu gelben Kleidern ein Fuchspelz. Es
gab Thiere in Menge, aber man gebrauchte blos Fuchs und
Lamm. Man hielt sich an das Leichte und Wärme. Indem der
Fuchs sterbend das Haupt gegen den Erdhügel wendet, setzte
man in das Licht, dass der Weisheitsfreund nicht sein Eigenes
vergisst. Bei dem Lamm hielt man sich an sein Knien, seine
Milde und Sänftmuth. 4
1 Die vermischten Erzählungen der Mutterstadt des Westens.
2 Die Verzeichnisse des Auflesens des Hinterlassenen.
3 Die nothwendigen Bedeutungen der fünf Bücher.
4 Das Durchdringen des weissen Tigers.