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Pfizmaier.
Das Wasser des Stromes und des Flusses stammt nicht
von einer einzigen Quelle. Der Pelz der tausend Pfunde Goldes
kommt nicht von einem einzigen Fuchse.
Fürst Wen von Tsin liebte die vorzüglichen Männer, die
schlecht gekleidet waren. Deswegen kleideten sich die Diener
des Fürsten Wen in Widderpelze. 1
m # Lin-lui 2 war beinahe hundert Jahre alt. Im
Frühlinge erschien er in einem Pelze auf den Aeckern. 3
Es gibt Pelze, die tausend Pfunde Goldes kosten, aber
kein Tuch, das tausend Pfunde Goldes kostet. 4
Die Menschen von Khiü-seu unterwarfen sich der Tugend
Yii’s von Hia. Sie reichten ihm als Geschenk ihre kostbaren
Pelze. Das Haar derselben entsandte fünffachen bunten Glanz.
Ihr helles Licht hatte fünf Farben.
Das Geschlecht Schao-hao hatte seine Hauptstadt in Khiöfeu.
Die haarigen Menschen von Khien-ti reichten als Geschenk
ihre Flügelpelze. 5
In Tsi war ein Hundedieb, der gegen -^p> jjtfö ^ Hukuei-tse
prahlte. Der Hundedieb sprach: Der Pelz meines
Vaters hatte blos den Schweif. — Hu-kuei-tse sprach: Mein
Vater hatte Sommer und Winter blos Beinkleider mit einem
einzigen Fusse.
Als Yao über die Welt als König herrschte, trug er im
Winter einen Hirschpelz, im Sommer Flachs und gesottenen
Flachs.
1 Das Buch Me-tse.
2 Es wird bemerkt, dass Lin-lui in den Büchern und Ueberlieferungen nicht
vorkommt. Er sei ein verborgener Mann des Alterthums gewesen.
3 Das Buch Lie-tse.
4 Das Buch Thsin-tsing-tse.
6 Das Buch Tien-khieu-tse.