596
Pfizm«aier.
i m Thang-yung führte den Jünglingsnamen
Tao-ho. In seiner Jugend war er erleuchtet, aufgeweckt und
besass die Gabe, das Zeitalter einzurichten. ^ Höliö-kin
eröffnete der Kaiserin: Thang-yung ist zwar von gewaltigem
Körper, er ist aber ein Mensch, der tausend Andere
aufwiegt. — Hien-tsu legte den Pelz aus Fellen der grünen
Ratte, mit dem er bekleidet war, ab und schenkte ihn Yung,
indem er sagte: Ich bin gesonnen, mit dir zugleich zu verderben.
1
Kl-sang trug zur Zeit der vollkommenen Hitze
einen schweren Pelz und eine schwere Matte. Er liess sich
durch einen Menschen fächeln. Er zürnte, dass ihm keine
Kühlung ward, und er enthauptete denjenigen, der ihn fächelte.
In dem Kriegsheere sagte man über ihn Folgendes: Im Dienste
ist er ein Heerführer, wozu braucht er sich zu schämen? Im
sechsten Monate trägt er eine schwere Matte, wirft um die
Schultern einen Fuchspelz. Er erkennt nicht Hitze und Kälte,
er schlägt den Menschen das Haupt ab. 2
ö
tg Tsching-khiü, der grosse Vorsteher der Pfei’de,
überreichte dem Kaiser einen Pelz aus Fasanenhäuptern. Eine
höchste Verkündung besagte: Dieser Pelz Khiü’s ist kein gewöhnliches
Kleidungsstück. Man tilgt das Verdienst, macht Ausgaben
für das Verwendete. Man verbrenne ihn vor der Vorhalle.
— Man warnte das Aeussere und das Innere. Wenn
Jemand ein seltsames Kleidungsstück erfand, erging eine höchste
Verkündung, die ihn eines Verbrechens zieh. 2
Die Pelze von Berghirsch, weissem Biber, Fuchs der
wandernden Haare, weissem Marder, gelbhalsigem Marder, gestreifter
weisser Ratte, die Pelze des Reiches ^ fE Khiüseu
sind verbotene Kleidungsstücke. 4
. Der gelbe Kaiser bekriegte Tschi-yeu und hatte ihn noch
nicht überwunden. Er träumte, dass die Grossmutter des
Westens einen Menschen des Weges schickte. Derselbe trug
1 Das Buch der nördlichen Tsi.
2 Das Buch der Tschao.
3 Die Erklärungen der Thaten des Zeitraumes Hien-ning (270 bis 279 u.
Ohr.) von Tsin.
4 Die Verordnungen von Tsin.