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Pfi zmaier.
Man fragt, was ,Schürze' bedeutet. Fe ,Schürze' ist
so viel als Pi ,bedecken'. Indem man im Wandeln die
Vorderseite bedeckt, hat man Geschäfte. Man unterscheidet
dadurch den vornehmen und niedrigen Stand. Der Schmuck
besitzt Vorzüge. 1
Die Kniebedeckung ist die Schürze des Alterthums. Die
kämpfenden Reiche erhoben die Waffen. Weil die Schürze
kein Schmuck der Krieger war, entfernte man sie. Kaiser Ming
von Han liess wieder Schürzen verfertigen. 2
Die Schürzen verfertigt man aus Leder. Man stellt dar
die Farbe der unteren Kleider. Seit Thang bis Tscheu gab
man hinzu Zeichnungen und Schmuck. Bei den Hia waren es
Berge. Man nahm die Menschlichkeit, auf die man sich stützen
kann. Bei den Yin war es das Feuer. Man nahm dessen Glanz
und Licht. Bei den Tscheu waren es die bunten Farben des
Drachen. Man nahm dessen Veränderungen und Verwandlungen.
3
& m Tschö-mö sagte zu seiner Gattin: Wenn es in
der Welt einen Weg des Gesetzes gibt, so trage ich eine
Schürze, mein Sohn ein Gürtelgehänge. Wenn es in der Welt
keinen Weg des Gesetzes gibt, so trage ich eine Last auf dem
Rücken, mein Sohn auf dem Haupte. 4
Das Gürtelgeliiinge.
Pei ,das Gürtelgehänge' ist das Gehänge des grossen
Gürtels. An dem Gürtelgehänge muss sich Tuch befinden.
Deswegen bildet man das Zeichen mit |j] Kin ,Tuch‘. ä
Pei ,Gürtelgehänge' ist so viel als 'jS Pei ,mehrfach'.
Es besagt, dass es nicht Ein Gegenstand ist, sondern Mehrfaches
und Zweifaches. Es enthält Dinge wie Perlen, Edelsteine,
ein Messer für den Gebrauch, ein Tuch, ein Horn zum
Lösen der Knoten. 6
1 Das Durchdringen des weissen Tigers.
5 Die von Siü-kuang verfassten weiteren Erklärungen der Weise der
Sänften und Kleider.
3 Die kurzen Bemerkungen Hoan-thsi’s.
1 Das Buch Tschuang-tse. Man soll sich verbergen und seine Habe verstecken.
5 Der erklärte Schriftschmuck.
6 Die erklärten Namen.