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Pfizmaier.
beschränkte sich auf ungefärbte Kleider und trug keinen
Schmuck. Wenn sich unter ihren Kleidern solche fanden, die
mit denjenigen der Kaiserin von dem Geschlechte Yin gleiche
Farbe hatten, so legte sie dieselben sogleich ab und wechselte
sie. 1
Der von der südlichen Berghöhe stammende Frühgeborne
von dem Geschlechte Teng hiess mit Namen fs Yö. Derselbe
lebte in Verborgenheit und trat in keinen Dienst. Die
vornehme Frau von dem. Geschlechte Wei erschien plötzlich.
In dem Augenblicke, wo sie von dem Himmel herabsteigen
wollte, bestieg sie eine Wolke und gelangte zu ihm. Ihre Begleiterinnen
w r aren dreissig junge Mütter. Dieselben trugen
hochrothen und purpurnen Flor, buntes Stickwerk, Ueberkleider
und zusammenhängende Kleider. Alle mochten siebzehn
bis achtzehn Jahre alt sein. 2
Die Schürze.
Mit der Schürze bedeckt man den Vorderleib. Die Kniebedeckung
der Weiber gleicht ihr ebenfalls. Die Menschen von
Tsi nennen sie das grosse Tuch. Wenn die Weiber und Töchter
der Landleute auf die Felder hinausgehen, bedecken sie damit
die Häupter. Daher gab man den Namen. 3
Als die Kaisertochter von Kuan-thao dem Kaiser Wu
entgegenging, trug sie eine Kniebedeckung und bestieg die
Stufen. 4
Die Gattin Wang-mang’s trug eine Schürze von Tuch und
empfing die Gäste. 5
In den Ermahnungen und Erlässen des Kaisers Wu für
das Innere heisst es: Die theuren Menschen. Diejenigen, welche
die Rangstufe der theuren Menschen einnehmen, tragen goldene
Siegel und indigoblaue Schürzen. Es ist die Gipfelung der
Würde und der Rangstufe der Frauen.
1 Das Buch der späteren Han.
2 Die Geschichtsschreiber des Südens.
3 Die erklärten Namen.
4 Die Ueberlieferungen von Tung-fang-sö in dem Buche der Han.
5 Das Buch der Han.