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Pfizmaier.
In den hinterlassenen Verordnungen Ma-yung’s heisst es:
Unter den Anzügen entfernte man die Kleider der fünf
Zeiten. Man durfte sich blos einfacher Kleider von hochrother
Sarsche bedienen.
Das gefütterte Kleid.
Bei dem Opfer in dem Stammhause und in dem Ahnentempel
hatte man in dem Zeiträume Thsu-yuen (48 bis 44 v.
Chr.) hochrothe Kragen und Aermel an den gefütterten Kleidern,
hochrothe Beinkleider und Binden. Man zeigte, dass das Herz
roth (aufrichtig) sei. Wenn man in den fünf Umgebungen das
Opfer darbot, richtete man sich bei einem jeden nach deren
Farbe. 1
Der Himmelssohn reicht nach den Gebräuchen für die
Umgebungen das Opfer dar in einem gefütterten Kleide. Dieses
hat hochrothe Säume an Kragen und Aermeln. An dem Hofe
hat es schwarze Säume. 2
In den Trachten der Obrigkeiten von Wei heisst es:
Gefütterte Kleider 3 mit schwarzen Säumen, Kragen und
Aermeln.
^ |t[j Tsching-hung war der ,sparende Mann' des Districtes.
Unter dem Volke war ein jüngerer Bruder, der das
Geld des älteren entfremdete. Er hatte es noch nicht zurückgegeben.
Die Schwägerin ordnete die Sache. Sie ging zu Hung,
verkaufte ein gefüttertes Kleid und gab das Geld im Namen
ihres Schwagers zurück. Der ältere Bruder hörte dieses und
schämte sich. Er schickte das Weib mit dem Gelde, damit sie
es zurückgehe. Hung nahm es nicht an. J
(nachdenklich) sind die posthumen Namen der zwei letzten Kaiser des
westlichen Tsin.
1 Die Farbe der Weltgegend. Die von Tung-pa verfassten Denkwürdigkeiten
der Sänften und Kleider der Han.
2 Die von Siii-kuang verfassten vermischten weiteren Erklärungen der
Sänften und Kleider.
m * Tschung-tan-I ,ein mittleres einfaches Kleid 1 ist so viel
als £ 4« Tschung-I ,ein mittleres d. i. ein gefüttertes Kleid.'
4 Die Verzeichnisse der Vorbilder von Kuei-ki.