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Pfizraai er.
In den weiteren Erklärungen der Weise der Seidenraupenzucht
der Vorfahren von Tsin trägt die Kaiserin Kleider von
reinem Grün. Die Frauen des Zeitalters der besonders beförderten
Reichsminister und die befohlenen Frauen der mit zweitausend
Scheffeln Angestellten, wenn sie bei der Seidenraupenzucht
helfen, so tragen sie obere und untere Kleider von grünem
Taffet. 1
Das weisse Kleid.
Das weisse Kleid ist das Kleid der Königin, wenn sie
den Gebräuchen gemäss den König besucht, so wie dasjenige
der Gäste. Die Gattinnen der Reichsminister und Grossen
folgen in ihm dem Gebieter und helfen ihm opfern. 2
Tscheii 3 ist so viel als m Tan ,umfangreich'. Es
ist in weitem Umfange rein weiss ohne bunte Farben und
ohne Schmuck. 4
Das hellrotlie Kleid.
Die tigermuthigen Leibwächter der Mitte kleiden sich in
einfache Kleider von Flor. 8
Als Kuang-wu sich für die Gerechtigkeit erhob, bekleidete
er sich mit einem hochrothen Kleide und mit einem
rothen Kopftuche. Als Pe-schingsich erhob, sagten die Söhne
und jüngeren Brüder der Häuser: Pe-sching tödtet uns. —
Als sie das hochrothe Kleid und die grosse Mütze des Kaisers
sahen, erschraken sie und sagten: Der Hochansehnliche thut
es ebenfalls wieder. 7
Kaiser Ngan gelangte von King-tscheu zu dem neuen
Blockhause. Er sagte in einer höchsten Verkündung: Die
1 Die von Siü-kuang verfassten vermischten weiteren Erklärungen der
Sänften und Kleider.
2 Die Abbildungen der sechs Kleidungen der dreierlei Gebräuche.
3 ^Bl Aschen steht bisweilen für Tschen ,ausbreiten*, ein Wort,
das in dieser Verbindung ,weiss c bedeutet.
4 Die erklärten Namen.
5 Die von Ying-schao verfassten Gestalten der Obrigkeiten von Han. Dasselbe
findet sich in den Denkwürdigkeiten der fortgesetzten Han. Tsin
hiess hochrothen Flor gebrauchen.
6 Der ältere Bruder des Kaisers Kuang-wu.
7 Die Geschichte der Han von der östlichen Warte.