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Haupt.
Einer hande saltz daz heizet der prister saltz. wen in den ziten
der propheten hern hcdyseus vii liern lielyas nvtzten iz die pristere wan
iz gut ist wider des houbtes wetagen vn yngemaoli etc.
7 (XIV) Vnse herregote wyssate hye vor eyme iudeschim prister
wie iar stdn seholden etc.
In dieser Hs., das heisst in diesen geretteten Blättern
einer Pg. Hs. des XIV. Jahrhunderts, folgten sieh und zwar
in der ursprünglichen mitteldeutschen Mundart der Brief des
Pseudo-Aristoteles an Alexander, dann die Prognostica
der zwölf Monate oder der Ypocras und die Lehre von den
verworfenen Tagen ebenso wie in der grossen Wiener Hs.
13647. 1
1 Die von Leyser vermuthete poetische Bearbeitung dieses pseudoaristotelischen
Briefes ist ein Irrthum und auch keiner. Dieser Brief
des Pseudo-Aristoteles besteht aus nichts anderem als aus einigen
Capp. der Secreta Seeretorum und zwar (ed. Lugduni. Aut. Blanchard
1528) f. XIV. v. — XVIII r., wo auch quid post somnum sit faciendum
und die vier Jahreszeiten hinter einander abgehandelt werden, wie in der
mitteldeutschen Bearbeitung. Insoferne nun hat Leyser vollkommen
recht auf Van der Hagen und Büschings Grundriss hinzuweisen; die
reden dort vom Cod. pal. 3:15 und zwar von dem Reimwerke, das
anhebt:
Von hohem sinne meister edel helft componieren mir ein zedel . .
Die Quelle zu diesem ,Zedel* ist nach des Reimers ausdrücklichem
Zeugnisse:
In dem secret seeretorum die epistel regimen principum . .
Er ist auch enthalten dieser ,Zedel 1 in der Wiener Hs. 2937, 107" —
114 b und zu München Cgm. 270, 178—186. Von einer Hs., die Kuppitsch
besass, gibt Nachricht Mones Anzeiger VIII, 216. Der nun diesen
,Zedel* componirte, wird seine Weisheit wol schwerlich unmittelbar aus
der Quelle getrunken haben, es gab lange vor ihm vollständige deutsche
Bearbeitungen der Secreta Seeretorum. Eine im Jahre 1282 von
einer unbekannten Nonne ,zu dienst bruder Rudolfes von Kaisheim der
genant ist von Hürnhaim* gemacht und mit einer gereimten Vorrede
versehen, diese Uebersetzung ist enthalten in einer gleichzeitigen Hs. zu
München Cgm. 288. Die ganzen Secreta Seeretorum wurden spätestens
im Anfänge des XIV. wenn nicht schon gegen das Ende des XIII. Jahrhunderts
in mitteldeutsche Reime übertragen und diese Uebersetzung ist
enthalten in der Wiener Hs. 2984, 182“—244 b . Später, aber auch in
einer mitteldeutschen Gegend, wurden die Lehren von der Gesundheit für
sich selbständig gereimt, und dieses Reimwerk ist enthalten in der
Wiener Hs. 4120, 181 y —205 r . Zu Monsee und zwar quer über die