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Haupt.
wizz daz dv dehaines artztes nicht bedarft ane ze wunden vnd ze Stichen,
da muestu die wuntartzt zv haben.
Dv muest Alexander so dv von dem slaff auf stest ein wenich
dich ergen vnd dein lider recken vnd streken . . .
Nachdem sodann die Lehren, wie sich Alexander in
den vier Jahreszeiten zu verhalten habe, dargelegt sind, schliesst
der Brief:
84“. vnd behaltest dv dise lere, die ich dir hie han gesait. vleizziclileichen
vnd wizz daz dein leib vroleich vnd gesunt wirt und
beleihet.
2. In der Wiener Hs. 4762 vom J. 1408 beginnt der
Brief des Pseudo-Aristoteles f. 164“—167' 1 mit der rothen
Ueberschrift:
,Aristotiles gab dy 1er chünig Alexandro ob er lang wolt leben
so scholt er sich dar nach halten vn schickhen, alz her nach geschriben
stet, vnd ob er auch vil chranchait wolt vberliaben sein. 1
, Aristotiles sprach zu Alexandro wan du auf stest dez margens
(!) so scholt du ein wenig wandern vnd dich ergen vnd scholt deine
glider rekchen, daz sterkcht wol den leib . . .
Nachdem sodann die Lehren, wie sich Alexander in den
vier Jahreszeiten zu verhalten habe, dargelegt sind, bricht der
immer mehr nur kurz ausgezogene Brief folgendermassen ab:
der wehalt den gesunt vnd langes leben.
Auf 169 b —170 b steht noch ein Stück mit der rothen
Ueberschrift:
,Hie geit Aristotiles aber guet 1er wie man sich hüeten schül vor
chranchait vnd vor Siechtum.“
Anfang: ,Ez ist ze merkchen mit ganzzem tieis, wie man sich
hüeten schol . . Dez ersten sol er sein wonung haben do guter luft
sey . . .<
Schluss : ,Daz du daz hercz icht erstikchest mit der speis. 1
3—4. H. Leyser schreibt in Aufsess Anzeiger 2, 242
folgendes : ')
,Mitten in einer Papier-Handschrift des XV. Jahrhunderts
auf der Leipziger Univ. Bibliothek (N. 1244. 4) befinden
1 Das ist der ,Arijstotiles‘, dessen W. Wackernagel in der schon oben
ausgehobenen Stelle gedenkt. Er kennt nur diese eine Hs.