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Valilen.
dieser Redaetion nicht mehr zurück, sondern begnügt sich mit
der Erläuterung der aivösai? als solcher, in dieser aber begegnen
wir in den Worten Äv Bl Ysvopivwv •)) loop.svwv, x'ov /pivov ixpccevvowv
auch derjenigen Art der cüvösxic, die uns für die Bemerkung
der anderen Redaction t'o l/suBo; r ( aXrfikt; ob jj<$yov ov. Xeiwoc
KXswv ecxiv, d/.Xd y.ai oxi vjv i) l'axat die dort vermisste aber wtinschenswerthe
Aufklärung darbietet. Und endlich was ist geminum
in beiden Fassungen, wodurch sie als zwei verschiedenen Redactionen
angehörig erwiesen würden: die letztere bietet nur
eine Erläuterung der cuvOeai? voY)gdxwv, die erstere eine Begründung
des Satzes xo i^euSoq ev auvöeuei aet, zwei Dinge, die sich
keineswegs decken, sich aber gegenseitig fordern und ergänzen.
Hiernach glaube ich sagen zu dürfen, dass die beiden
Formationen, die das Ergebniss dieser Sonderung sind, an sich
nicht befriedigen und dass der Anlass, der zu cler Zweitheilung
geführt hat, kein zwingender ist.
Wenden wir uns nun zurück zu der überlieferten Abfolge
der Gedanken und Sätze. Aristoteles geht davon aus, dass im
Denken des Einfachen der Irrthum nicht sei, dass aber wo
sowohl Irrthum als Wahrheit sei, bereits eine Zusammensetzung
von Begriffen stattfinde und erläutert zunächst diese Synthesis
an einem Beispiele, welches ihm Empedoldes’ Naturanschauung
darbietet, nach welcher erst die Glieder für sich vorhanden
gewesen, dann eine Vereinigung derselben eingetreten sei, so
würden im Bereiche des Denkens die gesonderten Einzelbegriffe
zusammengesetzt, wie Incommensurabilität und Diagonale: f,
[j.ev ouv xwv dBiatpexwv vinjaic ev xoüxoi? Txspi ä oüx, eaxt xo (JisuSo? - ev
ot? Be y.at x'o tyeüBoi; y.ai xo dXyjöä;, ouvOeat? xtc y^By) voyjgdxwv wauep
ev cvxwv, y.aOaTxep ’Ep.TceoozX^c e^r; « y; ixoXXwv p.ev zipaai ävau^eveq
eßXäaxv;aav,» ebxeixa auvxiSetjÖai xv) ^iX(a, oüxw y.ai xauxa y,e^ojpio|aeva
auvxtOexai, oiov xo douggexpov y.ai r, Biäp.expop. Der feste Zusammenschluss
dieses Theiles wird, nicht unerheblich dadurch gestört,
dass vor oüxw ein Punctum gesetzt wird, während ein Komma
oder Kolon besser am Platz ist; denn der Hauptsatz oüvöeotc
xt; vorjiidxwv wird nach dem Vergleichungssatze y-aßdrosp
-eBoy.Xvk e<pir) y.xA. mit den Worten oüxw y.ai xauxa . . xuvxiOexat in
der bekannten Weise (vgl. Beiträge zu Aristoteles Poetik IV.
S. 416 und Zeitschrift für die öst. Gymnasien 1867 S. 723 ff.)
wieder aufgenommen, dass der in die Mitte gestellte Verglei-